Gesellschaft
Gesellschaft
Kultur
Kultur
Gesundheit
Gesundheit
Sprachen
Sprachen
Beruf
Beruf
Grundbildung
Grundbildung
Logo Stadt Biberach
Programm / Programm / 3 Gesundheit und Bewegung / Meditation
Programm / Programm / 3 Gesundheit und Bewegung / Meditation

Anmeldung möglich Einführung in die Zen-Meditation (172-30159)

ab Sa., 14.10., 14.00 Uhr
Dozent: Ulrich Mack

Ausgelöst durch die Erfahrungen von Zeitknappheit und Stress spüren Menschen immer wieder die Sehnsucht nach heilsamen Auszeiten, nach Sinn und Orientierung für ihr Leben. Meditation schafft den Raum, den es dafür bedarf.
Die Zen-Meditation ist eine weltanschaulich offene spirituelle Übung. Sie eröffnet einen Weg in die Stille, in die Tiefe, in die Konzentration auf das Wesentliche im Leben. Wenn die Gedanken zur Ruhe kommen, spürt der Mensch seine Mitte, erkennt sich selbst und kommt in Kontakt mit dem Urgrund des Lebens. Die Kraft der Stille lässt auf einem langjährigen Übungsweg Gelassenheit und inneren Frieden entstehen.
Der Einführungskurs ist offen für Interessierte, die einen spirituellen Weg kennenlernen und sich darin einüben möchten. Der Schwerpunkt der Einführung liegt auf der Übung der Zen-Meditation. Theoretische Einführungen werden sich mit praktischen Übungen und Übungshinweisen abwechseln.

Es sind keine Vorerfahrungen erforderlich.

Keine Anmeldung möglich Zen - Was ist das? (172-30162)

ab Mi., 27.9., 19.30 Uhr
Dozent: Ulrich Mack

Als einem Zenmeister diese Frage gestellt wurde, aß er in aller Ruhe eine Banane.
Was ist Zen eigentlich? Es ist weder eine Methode noch eine Philosophie, noch eine Religion.
Was ist Zen dann? Eine unlehrbare Lehre! Vor allem eine Praxis!
Der Vortrag beschäftigt sich im ersten Teil mit der Herkunft und der Bedeutung des Zen für den Buddhismus in China und Japan, vom 6. bis ins 20. Jahrhundert. Hinterfragt wird dabei auch der Mythos Zen und seine historische Wirklichkeit.
Drei Vertreter des Zen in Deutschland, Prof. Karlfried Graf Dürckheim, der Jesuit Hugo M. Enomiya-Lassalle und der Benediktiner und Zenmeister Willigis Jäger werden im zweiten Teil vorgestellt. Dabei zeigt sich, welchen konstruktiven Beitrag der Zen-Weg für die moderne Lebensgestaltung bieten kann. Eine Kultur der Stille erweist sich als ein wertvolles Gegengewicht zur derzeitigen Unübersichtlichkeit des Lebens.

Dr. Ulrich Mack, Pfarrer, Zenlehrer