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Programm / Programm / 1 Politik und Gesellschaft / Pädagogik
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Plätze frei Circle Singing: Singen ohne Noten (172-10600)

ab Sa., 30.9., 9.00 Uhr
Dozentin: Johanna Wiedergrün

In diesem Workshop erfinden wir gemeinsam Musik, mit unserer Stimme, ohne Noten und Liedvorgaben. So können wir auf einfache und kreative Weise als Gruppe singen. Es braucht keine musikalischen Vorkenntnisse oder Chorerfahrung. Alle, die Lust am Singen haben und neugierig sind, ihre Stimme neu zu erleben können mitmachen. Beim Singen ohne Noten entstehen die Lieder aus dem Moment heraus, indem wir einfach anfangen zu singen.

Plätze frei Singen ohne Noten (172-10601)

ab Sa., 13.1., 9.00 Uhr
Dozentin: Johanna Wiedergrün

In diesem Workshop erfinden wir gemeinsam Musik, mit unserer Stimme, ohne Noten und Liedvorgaben. So können wir auf einfache und kreative Weise als Gruppe singen. Es braucht keine musikalischen Vorkenntnisse oder Chorerfahrung. Alle, die Lust am Singen haben und neugierig sind, ihre Stimme neu zu erleben können mitmachen. Beim Singen ohne Noten entstehen die Lieder aus dem Moment heraus, indem wir einfach anfangen zu singen.

Plätze frei Traumfänger selber herstellen (172-10603)

ab Sa., 28.10., 9.00 Uhr
Dozentin: Sylvia Danzer

Nach alter indianischer Tradition kann jeder seinen eigenen Traumfänger flechten und schmücken. Entspannung pur! Materialkosten in Höhe von 8 EUR werden direkt im Kurs abgerechnet.

Ikebana bedeutet "Pflanzen zu neuem Leben erwecken". Gemäß dieser Bedeutung wollen wir Pflanzen und Blumen neu arrangieren, also eine neue Gestalt geben. Die Schönheit von lebenden Pflanzen, aber auch die Schönheit von Verfall und Vergänglichkeit kommen bei entsprechender Kombination besonders zur Geltung. Interessante Zweige oder Wurzelstücke können ins Seminar mitgebracht und dort mit anderem Material kombiniert werden. Dabei können die Pflanzen in natürlicher und unnatürlicher Form bis hin zum abstrakten Konstrukt Verwendung finden. Voraussetzungen für die Teilnahme sind nicht erforderlich. Ikebana kann von jedem, an jedem Ort und mit jedem Material arrangiert werden.
In Zusammenarbeit mit der St. Elisabeth-Stiftung und der vhs Biberach leiten Mitglieder der Ikebana-International-Gruppe-Biberach zwei Seminare mit jeweils einem abgeschlossen Thema, die auch einzeln besucht werden.
Mitzubringen wenn vorhanden: Gartenschere, flache Schale oder Blumentopf-Untersetzer, interessante Zweige oder Holz
Ort: Gärtnerei der Heggbacher Einrichtungen, Rindenmooser Str. 25, 88400 Biberach
Termine: Mittwoch 15.11.2017, 16:30 - 18:00 Uhr
Dienstag 28.11.2017, 16:30 - 18:00 Uhr
Kosten: Keine Seminargebühr, ggf. freiwilliger Unkostenbeitrag für Material
Leitung: Helene Lanz, Erika Meier, Mitglieder von Ikebana International Biberach e.V.

Ikebana bedeutet "Pflanzen zu neuem Leben erwecken". Gemäß dieser Bedeutung wollen wir Pflanzen und Blumen neu arrangieren, also eine neue Gestalt geben. Die Schönheit von lebenden Pflanzen, aber auch die Schönheit von Verfall und Vergänglichkeit kommen bei entsprechender Kombination besonders zur Geltung. Interessante Zweige oder Wurzelstücke können ins Seminar mitgebracht und dort mit anderem Material kombiniert werden. Dabei können die Pflanzen in natürlicher und unnatürlicher Form bis hin zum abstrakten Konstrukt Verwendung finden. Voraussetzungen für die Teilnahme sind nicht erforderlich. Ikebana kann von jedem, an jedem Ort und mit jedem Material arrangiert werden.
In Zusammenarbeit mit der St. Elisabeth-Stiftung und der vhs Biberach leiten Mitglieder der Ikebana-International-Gruppe-Biberach zwei Seminare mit jeweils einem abgeschlossen Thema, die auch einzeln besucht werden.
Mitzubringen wenn vorhanden: Gartenschere, flache Schale oder Blumentopf-Untersetzer, interessante Zweige oder Holz
Ort: Gärtnerei der Heggbacher Einrichtungen, Rindenmooser Str. 25, 88400 Biberach
Termine: Mittwoch 15.11.2017, 16:30 - 18:00 Uhr
Dienstag 28.11.2017, 16:30 - 18:00 Uhr
Kosten: Keine Seminargebühr, ggf. freiwilliger Unkostenbeitrag für Material
Leitung: Helene Lanz, Erika Meier, Mitglieder von Ikebana International Biberach e.V.

Kinder, die besondere Bedürfnisse haben fordern Mutter und Vater im liebevollen Miteinander auf ganz eigene Weise heraus. Mit Blick auf diese Situation unterstützt der sechsteilige Kurs Eltern in einem freundlichen, festen Erziehungsstil, gibt Anregungen für ein entspanntes Miteinander und stärkt sie im Selbstvertrauen und Selbstbewusstseinn. Mit Hilfe von Impulsen, Übungen und im Erfahrungsaustausch mit anderen Müttern und Vätern können Eltern ihre Fertigkeiten vertiefen und erweitern. In der Infoveranstaltung stellt die Referentin interessierten Eltern das Kurskonzept vor.
Eine gemeinsame Aktion der vhs Biberach und Katholischer Erwachsenenbildung der Dekanate Biberach und Saulgau e.V. (keb)

Plätze frei Selbstverteidigung für Frauen (172-10607)

ab Sa., 11.11., 14.00 Uhr
Dozent: Benjamin Kramer

In diesem Kurs werden Grundlagen der Selbstverteidigung vermittelt, wie man sich in einer Notsituation verhalten kann und sich im Ernstfall gegen reale Angriffe verteidigt. Dabei werden Techniken und Taktiken vermittelt, die auch unter Hochstress abrufbar sind.

Keine Anmeldung möglich Projekt - muttersprachlicher Arabischunterricht für Kinder (172-10615)

ab Fr., 29.9., 15.30 Uhr
Dozentin: Lubna Sifrini

Kooperationsprojekt
M. Eisele Integrationsbeauftragte + vhs Biberach

Plätze frei Nicht jeder ist perfekt, aber einzigartig! (172-10763)

ab Di., 21.11., 18.00 Uhr
Dozent: Ayhan Hardaldali

Viele Menschen reagieren unsicher darauf, wenn es darum geht, sich selbst optisch einzuschätzen. Die Eigen- und Fremdwahrnehmung liegen oft auseinander. Manchmal ist es notwendig, die Brille, die wir uns aufgesetzt haben, zu überprüfen. Lernen Sie sich selbst und andere noch besser wahrzunehmen, schärfen Sie Ihre Beobachtungsgabe und betrachten Sie auch Details. Vor allem im privaten Umgang und im Geschäftsleben lässt sich diese Fähigkeit gut nutzen. Daneben erhalten Sie Einblicke in Farbsymbolik und nonverbale Kommunikationsmittel. Impulse, Reflexionsaufgaben und Übungen vermitteln Ihnen neue Kompetenzen.

Die Volkshochschule als Ort der Willkommenskultur steht für Offenheit, Begegnung und Anerkennung von verschiedenartigen Lebenswelten. Dennoch können Kurssituationen entstehen, in denen insbesondere Dozentinnen mit Verhaltensweisen von Kursteilnehmern überfordert sind. In Sprachkursen mit Zugewanderten kristallisiert sich zunehmend die Wahrnehmung heraus, mit problematischen Männlichkeitsvorstellungen und den damit verbundenen unangemessenen Verhaltensweisen konfrontiert zu sein. Umgang mit Hierarchien, Rollenbildern, privatem und öffentlichem Raum, Nähe und Distanz, insbesondere Blick- und Körperkontakte werden oftmals kulturbedingt anders praktiziert, empfunden und interpretiert, sollten jedoch, im Sinne eines Kurserfolgs, letztendlich einvernehmlich bewältigt werden.
Als Akteurin in der pädagogischen Arbeit soll Ihnen in dieser Veranstaltung zunächst ein Reflektions- und Debattenraum geboten werden. Männliche und weibliche Rollenverständnisse werden interkulturell beleuchtet. Hierarchisierungen von fremdkulturellen Männlichkeitsvorstellungen werden kritisch hinterfragt und auf Stereotypenbildung (die Muslime, die Araber) hin abgetastet. Hintergründe von Echtpersonen dieser Kulturräume werden vorgestellt. Konfliktpotenzial wird benannt.
Konfliktträchtige Situationen werden dahingehend aufgeschlüsselt, inwieweit kulturelle Einflüsse diese bestimmen. Im Seminar werden kommunikative Handlungsoptionen vorgeschlagen und eine Balance zwischen wertschätzendem Umgang und dem Einfordern von Respekt aufgezeigt.



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