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Programm

"Musik kompakt"

Dr. Riedlbauer vermittelt Musikwissen


Kulturdezernent Dr. Jörg Riedlbauer vermittelt mit der neuen vhs-Reihe "Musik kompakt" in der vhs-Cloud in digitaler Form die unterschiedlichsten Facetten der Musik.

Inhalt: 

Zugegeben: ein Programmzettel in Oper oder Konzert liest sich manchmal schon wie eine Ansammlung „böhmischer Dörfer“. Was in aller Welt ist ein „Allegro molto“, was ein „Adagio“? Warum stehen bei einem „Klavierquartett“ keine vier Flügel auf dem Podium, sondern nur einer? Weshalb werden „Trisonaten“ der Barockzeit nicht von drei, sondern von vier Musikern gespielt? Wieso redet man bei Wagner von Musikdramen und bei Händel von Opern? Was verbirgt sich hinter Abkürzungen wie „BVV“, „Hob“ oder „KV“?

Unter Einbeziehung von Musikgeschichte, Formenlehre, Stil- und Instrumentenkunde gibt der Musikwissenschaftler Dr. Jörg Riedlbauer mit „Musik kompakt“ Antworten auf solche und andere Fragen.

 

Die Beiträge in der Übersicht:

Video 1

Dr. Jörg Riedlbauer führt in die neue VHS-Reihe „Musik kompakt“ ein und erläutert den „Frühling“ aus Antonio Vivaldis „Jahreszeiten“.

Video 2

Von der „malenden Musik“ zur „Programmmusik“ - Dr. Jörg Riedlbauer skizziert die Entwicklung von Vivaldis „Jahreszeiten“ zu Beethovens „Pastoralsymphonie“ und verrät obendrein, was das Ganze mit Biberach zu tun hat.

Video 3

Wir bleiben im „Beethoven-Jahr“ 2020: Dr. Jörg Riedlbauer erläutert am Beispiel einer Beethoven‘schen Klaviersonate die sog. „Sonatenhauptsatzform“, die ab der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts vielen Instrumentalstücken zugrunde liegt.

Video 4

Beethovens 9 Symphonien sind ein tönender Kosmos, der richtungsweisend wurde für ganze Komponistengenerationen bis ins 20. Jahrhundert hinein. Dr. Jörg Riedlbauer zeigt, wie es mit Beethovens 1. Symphonie begonnen hat.

Video 5

In der Epoche der sog. „Wiener Klassik“ entwickelte sich ab der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts die bislang eher der bloßen Unterhaltung dienende Instrumentalmusik zu großen autonomen Kunstwerken. Dies war insbesondere auf die Autorität von Joseph Haydn zurückzuführen, der auch von „unserem“ Biberacher Komponisten Justin Heinrich Knecht sehr verehrt worden ist. Dr. Jörg Riedlbauer stellt in dieser Ausgabe von „Musik kompakt“ das Violoncello- und Trompetenkonzert von Haydn vor.

Video 6

So, wie die Oper die Königsklasse des Musiktheaters ist, nimmt das Streichquartett diesen Rang für die Kammermusik ein. Auch hier war es Haydn, der im 18. Jahrhundert den Weg für Mozart und später Beethoven gewiesen hat. Ihm folgten im Verlauf des 19. und 20. Jahrhunderts Großmeister wie Schubert, Schumann, Brahms, Dvorak, Bartók oder Shostakovich. Dr. Jörg Riedlbauer führt hier in Mozarts Streichquartett D-Dur KV 499 ein.

 

Anmeldung:

Hier können Sie sich anmelden. Die Teilnahmegebühr beträgt 8 Euro.

Die Nutzung des Angebots geschieht auf eigene Gefahr. Die vhs Biberach übernimmt keine Haftung.