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Programm / Programm / Kursdetails
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Wäre es nicht schön, sich (wieder) ganz frei fühlen zu können? Wenn wir ehrlich sind, schleppen wir nicht selten ein ziemliches Paket an alten Verletzungen und Kränkungen mit uns herum. Wir fühlen einen Stich im Herzen, weil uns jemand übergeht, uns enttäuscht oder unsere beste Freundin uns im Stich lässt. Wir leiden selbst darunter, nachtragend zu sein. Vielleicht sind es auch große Verluste, über die wir nicht hinwegkommen und empfinden zunehmend weniger Lebensfreude, weil diese Themen immer wieder präsent zu sein scheinen. Wir wissen nicht, wie wir nach einer Auseinandersetzung wieder aufeinander zu gehen sollen oder uns gut voneinander trennen können. Etwas ist kaputt gegangen, wir haben etwas Wertvolles verloren. Würde, Status, Menschen. Oder so etwas wie Vertrauen, Zuversicht oder Glauben. Wie ist es möglich, mit Verletzungen umzugehen? Wir haben nur gelernt, darauf mit Groll und Zorn zu reagieren, es einfach herunterzuschlucken oder wegzustecken. Unsere Emotionen sind weggedrückt ins Unterbewusste und führen dort ein "Untergrundleben", das wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge psychosomatische Beschwerden nach sich zieht. Nicht umsonst gibt es in unserem Wortschatz Redewendungen wie "das geht mir an die Nieren", "das schlägt mir auf den Magen" oder jemand ist an "zerbrochenem Herzen gestorben".
Wie sieht ein neuer Weg aus? Ein Weg, der statt in Verkrampfung, Belastung und Bedrückung zu Erleichterung führt? Das werden wir in diesem Seminar erkunden. Es geht um das Loslassen des Alten, damit wir frei werden für Neues: ein Leben ohne den Ballast des Vergangenen. Frei werden. "Was wir loslassen, kann uns nicht mehr festhalten" (Ernst Ferstl)


Kosten

49,00 €


Termin(e)

Sa. 08.02.2020, 09:30 - 16:00 Uhr


Kursort


Dozent/in

Datum Zeit Straße Ort
08.02.2020 09:30 - 16:00 Uhr Schulstraße 8 vhs, Raum 13