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Kurs abgeschlossen Excel 2013 - Grundlagen (181-50142)

ab Mo., 9.4., 9.00 Uhr
Dozentin: Susanne Bennewitz

Dieser Kurs ermöglicht Ihnen einen effektiven Einstieg in die Tabellenkalkulation mit Excel. Erstellen und Formatieren von Tabellen, Formeln und Funktionen, komplexe und verschachtelte Berechnungen durchführen, Diagramme, Tipps und Tricks aus der Praxis zu allen Bereichen.
Voraussetzung: PC-Grundlagenkenntnisse.

Kurs abgeschlossen Pilates-Faszien-Mix (182-30127A)

ab Di., 29.1., 18.30 Uhr
Dozentin: Martina Jeggle

Pilates-Faszien-Mix verbindet das sanfte, sehr effektive Ganzkörpertraining mit speziellen faszienbetonten Übungen. Ziel ist die Kräftigung der tiefen sowie großen Muskulatur, ein elastisches, gesundes Fasziengewebe, die Stärkung des Gleichgewichtes und eine verbesserte Körperwahrnehmung. Denn Muskeln und Faszien bilden immer eine Einheit. So trainiert, sorgen sie für mehr Spannkraft und schützen gleichzeitig vor Schmerzen.

Kurs abgeschlossen Integrationskurs Standardkurs Modul 4 (182-40424)

ab Mo., 21.1., 8.15 Uhr
Dozentin: Emma Honstein

Lehrbuch: Schritte plus 4, Hueber Verlag, ISBN 978-3-19-011914-1

Kurs abgeschlossen Integrationskurs Standardkurs Modul 5 (182-40425)

ab Mo., 18.2., 8.15 Uhr
Dozentin: Emma Honstein

Lehrbuch: Schritte plus 5, Hueber Verlag, ISBN 978-3-19-001915-1

Keine Anmeldung möglich Integrationskurs Standardkurs Modul 6 (182-40426)

ab Mo., 25.3., 8.15 Uhr
Dozentin: Emma Honstein

Lehrbuch: Schritte plus 5, Hueber Verlag, ISBN 978-3-19-001915-1

Keine Anmeldung möglich Integrationskurs Standardkurs - Orientierungskurs (182-40427)

ab Di., 7.5., 8.15 Uhr
Dozentin: Emma Honstein

Lehrbuch: "Zur Orientierung" (100 Unterrichtseinheiten), Kursbuch mit Audio-CD, Hueber Verlag, ISBN 978-3-19-001499-6

Kurs abgeschlossen Wagners "Ring der Nibelungen" - Vorabend: "Das Rheingold" (191-10000)

ab Mi., 27.2., 19.00 Uhr
Dozent: Dr. Jörg Riedlbauer

In die Zeit zwischen der Komposition des Lohengrin und der Komposition des Rheingold fallen Wagners theoretische Aufsätze Die Kunst und die Revolution, Das Kunstwerk der Zukunft, Oper und Drama und die Mittheilung an meine Freunde sowie die librettistischen Entwürfe zum Ring. Vergleicht man die sich darin ausdrückenden Gedanken mit denjenigen aus den Nachbardisziplinen Literatur und Bildende Kunst dieser Zeit, so wird klar: Wagner denkt nicht mehr nur romantisch, sondern er denkt realistisch. Nahezu parallel zu Wagners oben bereits erwähnten theoretischen Schriften entstanden die für die Entwicklung des literarischen Realismus wesentlichen Dramatischen Studien des gleichaltrigen Otto Ludwig, der wiederum in seiner Forderung nach Beobachtung und Einbeziehung der Alltagswelt und nach Nähe zum sozialen Leben der Gegenwart an die Ästhetischen Feldzüge von Ludolf Wienbarg anknüpft. Beide Autoren fordern, wie später auch Richard Wagner, die Veränderung der gesellschaftlichen Verhältnisse durch die Kunst.

Kulturdezernent Dr. Jörg Riedlbauer hat sich in der Zeit seiner früheren musikwissenschaftlichen Forschungsarbeiten intensiv mit Wagners Ring aus gesellschafts-, literatur- und musikhistorischer Sicht befasst und auch als einer der ersten Musikforscher Wagners handschriftliche Kompositionsskizzen ausgewertet, was interessante neue Erkenntnisse zu den viel zitierten Leitmotiven hervorbrachte. Aus Anlass des Gastspiels des Theaters Pforzheim mit Wagners Rheingold am 8. März in der Stadthalle wird Riedlbauer eine Einführung in Wagners Oper geben.

Kurs abgeschlossen Digitale Ethik (191-10001)

ab Fr., 15.3., 18.00 Uhr

Der E-Learning-Kurs "Digitale Ethik" bietet den Teilnehmenden die Möglichkeit, sich mit der zunehmenden Digitalisierung unserer Lebensbereiche auseinanderzusetzen. Themen: digitale Revolution, autonomes Fahren, digitale Medizin, Hate-Speech und Datensicherheit. Auftaktveranstaltung am 15. März 2019, 15-17:30 Uhr in der LpB Stuttgart. Anmeldungen bitte direkt online:
https://www.lpb-bw.de/veranstaltungen00.html

Keine Anmeldung möglich Europ@Online (191-10002)

ab Fr., 3.5., 18.00 Uhr

Am 26. Mai 2019 sind Europawahlen: Der E-Learning Kurs Europ@ Online beleuchtet die Werte und Visionen der Europäischen Union, geht auf die Herausforderungen ein und liefert viele Argumente, um wählen zu gehen! Ein Europa-Experte beantwortet Ihre Fragen u. a. zu den Positionen der Parteien, sodass Sie Ihre Entscheidung auf einer breiten Wissensbasis fällen können.
Auftaktveranstaltung am 03. Mai 2019, 15-17 Uhr in der LpB Stuttgart. Anmeldungen mit Angabe der Seminarnummer 46/18/19 per E-Mail an Sylvia.Roesch@lpb.bwl.de

Der Ministerrat hat am 9. Juli 2002 beschlossen, das Konzept zur Implementierung von Gender Mainstreaming in der Landesverwaltung umzusetzen. Ziel von Gender Mainstreaming ist es, Chancengleichheit als Leitprinzip in die tägliche Arbeit, in alle Routinen und Verfahren der Verwaltung zu integrieren. Für die Durchsetzung der Chancengleichheit sind die Fachabteilungen, Fachreferate und Fachleute zuständig, denn sie wissen am besten, wie ein Programm, ein Projekt oder eine Richtlinie ausgestaltet werden kann. Für den öffentlichen Dienst ist Gender Mainstreaming ein Instrument, mit dem sowohl interne Strukturen überprüft als auch externe Impulse für mehr Geschlechtergerechtigkeit gegeben werden können.
Was bedeutet Gender Mainstreaming? Wie setze ich Gender Mainstreaming konkret um?
In diesem Kurs erarbeiten Sie wöchentlich ein Modul zu diesem Thema, wobei Sie online von einer Tutorin betreut werden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, sich mit den anderen Teilnehmenden im Forum oder im Chatraum direkt auszutauschen. Der Kurs ist praktisch angelegt, so dass Sie die erlernten Inhalte im eigenen Umfeld umsetzen können. In vier Modulen wird ein Überblick über Gender Mainstreaming geboten und das nötige Handwerkszeug vermittelt, mit dem sich Frauen und Männer aktiv für Chancengleichheit einsetzen können.

Modul 1
Gender Mainstreaming: Fremd- oder Zauberwort?
Definition und Entstehung
Sabine Keitel, Fachreferentin Frauen und Politik,
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

Modul 2
Gender Mainstreaming: Maßnahmen für Menschen
Realität und Vision
Gunter Neubauer, Sozialwissenschaftliches Institut Tübingen
(SOWIT)

Modul 3
Gender Mainstreaming: Simplify your work
Instrumente und Prozesse
Dr. Gerrit Kaschuba, Genderforschungsinstitut tifs, Tübingen

Modul 4
Gender Mainstreaming: Von der Fahrkarte zur
Führungskraft
Anwendungsbereiche und Pilotprojekte
Samira Mahmud, Humboldt Universität zu Berlin

Teilnahme-Voraussetzungen:
Internet-Anschluss und E-Mail-Adresse sind für die Kursteilnahme erforderlich, ggf. Programm für mp3 und PC-Lautsprecher. Vorkenntnisse im Bereich Online-Kommunikation sind nicht notwendig.

Ihr zeitlicher Aufwand liegt ungefähr bei vier Stunden pro Woche und kann individuell bestimmt werden.

Auftaktveranstaltung am 28. Juni 2019, 10-12 Uhr in der LpB Stuttgart. Anmeldungen mit Angabe der Seminarnummer 36/26/19 bitte nur online: www.lpb-bw.de/frauen_veranstaltungen.html



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