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Es wurden folgende Kurse/Veranstaltungen gefunden:

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Keine Anmeldung möglich Integrationskurs Abend Modul 6 (191-40456)

ab Di., 20.10., 18.00 Uhr
Dozentin: Emma Honstein

Derzeit keine Informationen verfügbar

Keine Anmeldung möglich Integrationskurs Abend Orientierungskurs (191-40457)

ab Do., 14.1., 18.00 Uhr
Dozentin: Emma Honstein

Derzeit keine Informationen verfügbar

Lernen Sie Italienisch gemütlich von zuhause aus. Der Kurs richtet sich an Teilnehmer ohne Vorkenntnisse. Der Dozent wendet die "Immersionsmethode" an, oft auch als "Sprachbad" bezeichnet. Die Kursinhalte werden bereits ab der ersten Lektion auf Italienisch vermittelt. Mit Ihrer Anmeldung erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Ihre E-Mail-Adresse an den Dozenten weitergeben. Der Kurs findet über das Video-Konferenz-Programm "Skype" statt. Kurz vor Kursbeginn bekommen Sie einen Link zur Teilnahme am Kurs.

Plätze frei Beethoven kompakt (202-10010)

ab Mi., 14.10., 19.00 Uhr
Dozent: Dr. Jörg Riedlbauer

Die zentrale Gattung innerhalb der Orchestermusik des 19. Jahrhunderts war die Sinfonie, und insbesondere Beethovens Sinfonik war es, die für die Komponisten nachfolgender Generationen richtungsweisend wurde. Zwar knüpfte Beethoven mit seinen neun Beiträgen zu dieser Gattung an die späten Sinfonien Haydns und Mozarts an. Er erweiterte jedoch deren Vorgaben. So lässt sich bei ihm eine stetige Vergrößerung des Orchesters nachweisen und auf das Finale hatte Beethoven in der Konzeption seiner Sinfonien ein besonderes Augenmerk geworfen: das Finale entwickelt sich zum Höhepunkt der in den vier Sätzen sich vollziehenden Entwicklung und erinnert zugleich an zuvor Gehörtes.
Doch auch der äußere Rahmen hebt das Finale von Beethovens Neunter gegenüber dem bisher Dagewesenen ab: erstmals bezieht ein Komponist einen Vokalapparat mit ein. Schon in einem anderen Fall hatte Beethoven den üblichen Rahmen gesprengt und ein Klavierkonzert mit einem Chor beschlossen; dieser Bruch mit der Konvention spiegelt sich im Titel dieses Werkes, „Fantasie“, wieder, der im Verständnis der Beethoven-Zeit für ein formal ungebundenes Stück stehen konnte. Mit dem Einbeziehen von Gesangssolisten bzw. Chor in eine auch so betitelte Sinfonie betrat nun Beethoven einen Weg, dem viele Komponisten nachfolgten, so Mendelssohn-Bartholdy; Liszt, Berlioz oder Mahler; aus dem 20. Jahrhundert ist in diesem Zusammenhang Dimitri Shostakovich zu nennen.
Aus Anlass des „Beethoven-Jahrs“ 2020 gibt Kulturdezernent Dr. Jörg Riedlbauer unter dem Motto „Beethoven kompakt“ einen Überblick über Beethovens sinfonisches Schaffen, das zugleich die Epoche der Romantik in der Musik eröffnet. Anmeldung erforderlich.

Plätze frei Wie steht es um Europa? - eine subjektive Einschätzung (202-10100)

ab Fr., 29.1., 19.00 Uhr
Dozent: Hans Peter Eisele

Steht die EU wieder einmal an einem Scheideweg? Bei der Bewältigung der durch die Ausbreitung des Coronavirus entstandenen Pandemie haben die Mitgliedstaaten wenig abgestimmt gehandelt. Angesichts der gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Folgen der Pandemie wird die Solidarität in der Gemeinschaft auf eine besondere Probe gestellt. Wird sich die Gemeinschaft vertiefen? Oder wachsen nationalstaatliche Tendenzen? Wie entwickelt sich Europa weiter im komplexen Umfeld von Brexit, Europäischem Green Deal, Migration, schwieriger transatlantischer Beziehungen und der wirtschaftlichen Expansion Chinas? Im Vortrag wird versucht, aktuelle politische Entwicklungen und Entscheidungen in der EU, besonders auch Impulse der deutschen Ratspräsidentschaft von Juli bis Dezember 2020 einzuordnen und Perspektiven zu betrachten. Der Referent besucht seit einigen Jahren Multiplikatoren-Seminare an der Europäischen Akademie Nordrhein-Westfalen. Dort werden anhand von Vorträgen von Experten aus Wissenschaft und Politik aktuelle Themen europäischer Politik beleuchtet. Anmeldung erforderlich!

Anmeldung möglich Europas (letzte?) Chance (202-10101)

ab Mi., 21.10., 19.00 Uhr
Dozent: Dr. Hans-Peter Biege

Deutschland bildet 2020/21 ein Trio mit Portugal (1. Hälfte 2021) und Slowenien (2. Hälfte 2021). Während der Ratspräsidentschaft leitet die jeweilige nationale Regierung fast alle Sitzungen der Gremien des Rates der Europäische Union. Der Rat – die Versammlung der europäischen Staats- und Regierungschefs – ist das mächtigste Organ der Gemeinschaft. Die drei Vorsitz-Länder bearbeiten zusammen mit dem Ratspräsidenten Charles Michel und der Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ein gewaltiges Achtzehnmonatsprogramm. Diese Programm ist die Grundlage für die Entscheidungen der Union bis Dezember 2021. Aber die Entscheidungen – ggf. auch die Unterlassungen – wirken weit über den gesteckten Zeitrahmen hinaus. In einer Zeit, in der Europa zwischen den amerikanischen Hammer und den chinesischen Amboss zu geraten droht und Russland hybride Kriege führt, müssen die Weichen dringend auf Zukunft gestellt werden: Wie kommen wir aus der Corona-Krise heraus? Wie finanziert sich Europa bis 2027? Wie kommen Europa und das Vereinigte Königreich sauber auseinander? Wie stellen wir den Wirtschaftsmotor (Digitalisierung) und den Klimaschutz auf die neuen Notwendigkeiten ein? Wie machen wir Europa fairer und sozialer? Wie kommen wir zu einem einheitlichen und die Menschenwürde achtenden Umgang mit Migranten? Wie schaffen wir eine von Fremdinteressen unabhängige Sicherheitsarchitektur? Und was ist Europas Rolle in der Welt, besonders an unserer Peripherie – vom Schwarzen Meer bis zum Persischen Golf und Nord-/Schwarzafrika?
Eine Gesprächsreise durch ein Gestrüpp aus Chancen und Hindernissen. In Verbindung mit „Städte-Partner-Biberach“ und den „Freunden der französischen Sprache e.V.“ Anmeldung erforderlich!

Anmeldung möglich Kinderarmut und Bildung (202-10200)

ab Do., 10.12., 19.30 Uhr
Dozent: Stefan Zell

Der in Bad Saulgau ansässige Verein BuKi - Hilfe für Kinder in Osteuropa e.V. unterstützt in Cidreag, einer kleinen Gemeinde im Nordwesten Rumäniens, in bitterer Armut lebende Roma-Familien. Die seit 2008 im Roma-Viertel tätige Initiative unterhält vor Ort eine Kinder-Betreuungsstätte, das BuKi-Haus. Neben der pädagogischen Förderung bietet BuKi ein ganzes Paket an Hilfsmaßnahmen an, um die Spirale der Armut für die Kinder und deren Familien zu durchbrechen. Mit dem Vortrag erhalten Sie Einblick in einen sozialen Brennpunkt am Rande Europas. Es wird verdeutlicht, mit welchen Herausforderungen die Arbeit vor Ort konfrontiert ist und welche Lichtblicke sich durch die Arbeit eröffnen. Wir freuen uns auf Ihr Kommen. Anmeldung erforderlich.

Anmeldung möglich Mit Lammburger die Welt retten? (202-10400)

ab Di., 6.10., 19.00 Uhr
Dozent: Jochen Rominger

Das Artensterben ist in aller Munde und es macht auch nicht vor der Alb halt. Seit Langem stellt sich die mittlere Schwäbische Alb dieser Entwicklung in den Weg, seit zehn Jahren mithilfe des Biosphärengebiets Schwäbische Alb. Was ist ein Biosphärengebiet und was macht die Schwäbische Alb zu einem solchen? Wie gestaltet es eine zukunftsfähige Region mit? Was wurde bewegt und was ist geplant? Antworten liefert der Bildervortrag von Bildungsreferent Jochen Rominger. Kleine „Alb-Probiererle“ und zwei Kurzfilme ergänzen den Vortrag. Anmeldung erforderlich.

Plätze frei Biosphärenreservat Schwäbische Alb - Geführte Wanderung (202-10401)

ab Fr., 16.10., 13.00 Uhr
Dozentin: Rita Goller

Das Biosphärengebiet Schwäbische Alb lädt zum Entdecken und Genießen ein. Geschichtlich und landschaftlich interessant ist, dass sich durch die landwirtschaftliche und militärische Nutzung die Natur auf dem Gelände lange Zeit frei entfalten konnte. So entstand ein einmaliges Naturgebiet. Außergewöhnlich ist das ehemalige Dorf Gruorn, das mit seiner Stephanuskirche und dem alten Schulhaus an vergangene Zeiten erinnert. Abschlussetappe: Schneckengarten! Zur Veranstaltungsgebühr kommt noch ein anteiliger Fahrtkostenbeitrag für den Bus dazu. Dieser Betrag variiert je nach TN-Zahl. Anmeldung erforderlich!

Plätze frei Serengeti (202-10421)

ab So., 18.10., 18.00 Uhr
Dozent: Adrian Kutter

Der Serengeti-Nationalpark wurde bereits 1951 von der tansanischen Regierung gegründet. Als 1959 Teile der Serengeti im Status auf Wildschutzgebiete herabgestuft wurden und der umfassende Schutz der dort beheimateten Tierarten Gefahr lief, nachhaltig ausgesetzt zu werden, drehte Bernhard Grzimek zusammen mit seinem Sohn Michael den preisgekrönten Film „Serengeti darf nicht sterben“. Der Film gewann 1960 den ersten deutschen Oscar in der Kategorie Bester Dokumentarfilm. Bernhard Grzimek bezahlte seinen Einsatz für den Schutz der Natur mit dem Leben seines Sohnes, der bei einem Flugzeugabsturz über der Serengeti zu Tode kam. Ein Grund mehr, sich mit Grzimeks Erbe auseinanderzusetzen. Die Selbstkritik des Menschen ist aufgrund der selbst verschuldeten globalen Klimaveränderung geforderter denn je. 50 Jahre nach diesem bedeutenden Appell zu mehr Menschlichkeit in der Natur begibt sich nun der Zoologe und Tierdokumentarfilmer Reinhard Radke auf die Suche nach Grzimeks Vermächtnis. Serengeti ist Natur- und Kulturdokumentation zugleich. Nicht nur gibt es faszinierende Landschaftsaufnahmen, in denen der Natur in Form der tierischen Bewohner gebührender Respekt gezollt wird. Auch die Massai, das afrikanische Hirtenvolk, kommen zu Wort. Der Dialog zwischen Natur und Menschen kann nur auf einer gleichberechtigten Basis funktionieren. Regie: Reinhard Radke – Mit: Hardy Krüger jr. Anmeldung erforderlich.



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