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Es wurden folgende Kurse/Veranstaltungen gefunden:

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Kurs abgeschlossen Ganzheitliche Gymnastik 70+ (191-30205)

ab Fr., 15.3., 9.00 Uhr
Dozentin: Monika Walker-Steinchen

Zur Erhaltung von Beweglichkeit, Kraft und Ausdauer und zur Reduzierung von körperlichen Beschwerden. Einfache Übungen kräftigen den ganzen Körper, bringen den Kreislauf in Schwung und schulen das Gleichgewicht. Sanfte Entspannungstechniken sorgen für innere Balance und ein neues Körpergefühl im Alltag. Akute und chronische Entzündungen als Ursache von Schmerzen müssen ausgeschlossen sein.
Bitte mitbringen: bequeme Kleidung, Wolldecke, kleines Kissen.

Kurs abgeschlossen Italien - Früh- und Hochbarock (192-10010)

ab Mi., 9.10., 19.00 Uhr
Dozent: Dr. Jörg Riedlbauer

Die Entstehung des Barocks in Italien vollzog sich nicht als Reaktion auf die Hochrenaissance, sondern ist eine bereits im 16. Jahrhundert angelegte Weiterentwicklung zum Früh- und zum Hochbarock. Seine Formensprache entfaltete sich am vollkommensten in Rom. - Wir betrachten das Aufblühen einer neuen Beweglichkeit in Malerei, Skulptur und Bau-kunst in ihrer Formübersteigerung in kraftvoll rauschender Fülle. Werke von Pontormo, Caravaggio, Borromini und Bernini werden neben anderen Meistern der Epoche zur Anschauung gebracht. Parallel dazu entstan-den in Italien zwei der bedeutendsten musikalischen Gattungen: die Oper und das Oratorium. Wir beleuchten diese spannende Entwicklung mit Beispielen aus Florenz, Mantua, Venedig, Bologna und Neapel bis hin zur Ausprägung des römischen Kolossalstils in Rom, der alsbald auch nördlich der Alpen (Wien und Salzburg) übernommen worden ist. ANMELDUNG!

Plätze frei Der vergessene europäische Volksaufstand (192-10100)

ab Fr., 25.10., 19.00 Uhr
Dozent: Dr. Hans-Peter Biege

Die Fackel der Freiheit wurde vor 170 Jahren von mutigen Menschen erstmals durch ganz Europa getragen. Im Oktober 1849 brach der einzige gesamteuropäische Volksaufstand der Geschichte endgültig zusammen. Wenn überhaupt, wird der bürgerlichen Revolution von 1848/49 nur im engen Rahmen kleiner nationaler Feierstunden gedacht. Dabei ertönte der Ruf nach Freiheit, Demokratie, Verfassung und nationaler Unabhängigkeit von Paris bis Palermo, von Warschau bis in die Walachei, vom Skagerak bis in die Ägäis und von Berlin bis Budapest.
Die einzige zeitgleiche Volkserhebung fast aller Europäer gegen Despotismus und gesellschaftliche Rückständigkeit wird im bebilderten Vortrag in den Zusammenhang gestellt, der fast immer übersehen wird: Die Revolutionäre waren europaweit vernetzt. In ganz Europa stand die "Straße" auf gegen die "Türme". Überall bildeten sich Volksversammlungen. Dort stritt man über die Wege zu Demokratie. (Auch der Biberacher Gemeinderat blieb davon nicht unberührt.) Die "Türme" behielten die Oberhand - mit Gewalt. Die aktivsten europäischen Freiheitskämpfer wanderten in die jungen Vereinigten Staaten aus und bewährten sich im dortigen Bürgerkrieg. Wir stehen auf ihren Schultern. ANMELDUNG ERFORDERLICH!

Seit im Juni 2018 mit dem Movimento 5 Stelle und der Lega erstmals in einem größeren EU-Land eine Koalition "populistischer" Parteien an die Macht kam, hat sich die politische Landschaft und Kultur Italiens verändert. Das sogenannte Governo di Cambiamento (Regierung des Wandels) hat sich mit einem dreißig Punkte umfassenden Koalitionsvertrag ein ambitioniertes Reformprogramm zur Aufgabe gemacht, dessen Umsetzung jedoch nicht konfliktfrei abläuft. Im Rahmen des Vortrags soll die Regierungsarbeit auf den Prüfstand gestellt, die neuen und sich verändernden Kräfteverhältnisse in der politischen Landschaft Italiens beleuchtet und die Lage Italiens in Europa ein halbes Jahr nach den Wahlen zum Europaparlament bestimmt werden. ANMELDUNG ERFORDERLICH!

Plätze frei Zukunft Europa (192-10102)

ab Fr., 29.11., 19.00 Uhr
Dozentin: Judith Fiebelkorn

Das Lager der pro-europäischen Parteien stellt nach der Europawahl weiter deutlich die Mehrheit im EU-Parlament. Allerdings hat sich das Kräfteverhältnis verschoben: Die großen Parteiengruppen der konservativen EVP und der Sozialdemokraten mussten Sitze abgeben, die liberale Alde und die Grünen legten zu. Rechtspopulisten schnitten insbesondere in Frankreich, Italien und Großbritannien stark ab. Welche Herausforderungen birgt dieses Ergebnis für die Zusammenarbeit auf europäischer Ebene? Was bedeutet es für die Weiterentwicklung der EU? Was sagt Europas Presse dazu? eurotopics-Redakteurin Judith Fiebelkorn wirft ein halbes Jahr nach der EU-Wahl ein Schlaglicht auf die Sichtweisen in Europas Medien. ANMELDUNG ERFORDERLICH!

Plätze frei Weimar als Residenzstadt und Zentrum klassischer Dichtung (192-10108)

ab Fr., 6.12., 19.00 Uhr
Dozent: Dieter Schneider

Weimar ist in der öffentlichen Wahrnehmung zum Inbegriff der "deutschen Klassik" und ihrer humanistischen Kultur geworden. Zum Profil der Stadt gehören aber auch noch weitere Aspekte, die ebenfalls in die Darstellung einbezogen werden. - Seit der frühen Neuzeit war Weimar Mittelpunkt eines wettinischen Herzogtums und damit vor allem Residenzstadt. Diese Tatsache ist kaum zu trennen von ihrer Entwicklung zu einem Zentrum des Geisteslebens im 18. und 19. Jahrhundert. Der Vortrag entwirft ein Bild von den Weimarer Lebenswelten Wielands, Herders, Goethes und Schillers und verknüpft sie mit den Ansichten von Schlössern, Parks, Palais und Landsitzen der Umgebung (z. B. von Oßmannstedt, dem Altersdomizil Wielands). Weimar-Bewohner aus früherer und späterer Zeit wie Lucas Cranach, Franz Liszt und Friedrich Nietzsche fügen dem Stadtporträt noch eigene Züge hinzu. ANMELDUNG ERFORDERLICH!

Kurs abgeschlossen Das Kaninchen bin ich (192-10110)

ab So., 22.9., 18.00 Uhr
Dozentin: Baden-Württemberg Film- und Kinomuseum

Mit 19 Jahren hat Maria Morzeck schon ihre Träume verloren. Ihr Bruder Dieter ist unter Ausschluss der Öffentlichkeit wegen "staatsgefährdender Hetze" zu drei Jahren Gefängnis verurteilt worden. Maria bekommt keinen Studienplatz und nimmt eine Stelle als Kellnerin an. Da begegnet ihr die erste große Liebe, Paul Deister, ausgerechnet der Richter ihres Bruders. Trotz anfänglicher Bedenken entscheidet sich Maria für die Beziehung mit dem älteren und verheirateten Mann. Letztlich kann ihre Liebe wegen Pauls Karrieresucht und Doppelleben nicht bestehen.
Regie: Kurt Maetzig nach dem Roman von Manfred Bieler. Mit: Angelika Waller, Alfred Müller, Ilse Voigt, Wolfgang Winkler, Irma Münch, Dieter Wien. (DDR 1965 - 110 Min.)

Kurs abgeschlossen Denk bloß nicht, ich heule (192-10111)

ab So., 13.10., 18.00 Uhr
Dozentin: Baden-Württemberg Film- und Kinomuseum

Der Jugendliche Peter Naumann ist enttäuscht, enttäuscht von allen Erwachsenen. Kurz vor dem Abitur wird er von der Schule verbannt, da seine Denkweise nicht mit den gewünschten Normen und Werten übereinstimmt. Als er Anne begegnet und lieben lernt, gerät er erneut in einen Konflikt mit dem System. Denn Annes Vater, ein überzeugter Sozialist, kommt nicht mit Peters jugendlich-radikaler Denkweise klar und legt ihm viele Steine in den Weg. Doch Peter bleibt seinen Idealen treu. Anne unterstützt ihn gegen ihren eigenen Vater und kämpft für ihre Liebe. Am Rande seiner Kräfte stellt Peter immer noch seinen unumstößlichen Willen unter Beweis
Regie: Frank Vogel. Mit: Peter Reusse, Anne-Kathrein Kretzschmar, Hans Hardt-Hardtloff, Harry Hindemith, Helga Göring, Jutta Hoffmann. ( DDR 1965 - 91 Min.)

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Plätze frei Der Frühling braucht Zeit (192-10112)

ab So., 17.11., 18.00 Uhr
Dozentin: Baden-Württemberg Film- und Kinomuseum

Der parteilose Heinz Solter, Ingenieur eines Energieversorgungsbetriebes, wird fristlos entlassen und steht vor dem Untersuchungsrichter. An einer von ihm abgenommenen Ferngasleitung gab es bei starkem Frost eine Havarie. Solter wird grobe Fahrlässigkeit, wenn nicht gar Sabotage angelastet. Er weist die Schuld von sich. Der anfangs gegen ihn eingenommene Untersuchungsrichter beschließt, den Fall im Betrieb aufzurollen.
Regie: Günter Stahnke. Mit: Eberhard Mellies, Günther Simon, Doris Abeßer, Karla Runkehl, Rolf Hoppe, Hans Hardt-Hardtloff, Erik S. Klein, Friedrich Richter. (DDR 1965 - 74 Min.)

Plätze frei Berlin um die Ecke (192-10113)

ab So., 15.12., 18.00 Uhr
Dozentin: Baden-Württemberg Film- und Kinomuseum

Die Freunde Olaf und Horst sind verbittert über die Zustände und das Arbeitsklima in ihrem Betrieb. Aktiv wollen die beiden Jugendlichen, väterlich unterstützt von ihrem alten Arbeitskollegen Paul Krautmann, die Missstände angehen. Pauls plötzlicher Tod geht ihnen sehr nahe, verlieren sie doch ihre einzige Vertrauensperson. Als die beiden in der Betriebszeitung ungerechtfertigt kritisiert werden, fühlen sie sich so gekränkt, dass sich Olaf dazu hinreißen lässt, den verantwortlichen Redakteur tätlich anzugreifen.
Regie: Gerhard Klein. Mit: Dieter Mann, Monika Gabriel, Erwin Geschonneck, Hans Hardt-Hardtloff, Kaspar Eichel, Harald Warmbrunn, Kurt Böwe. (DDR 1966 - 83 Min.)



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