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Es wurden folgende Kurse/Veranstaltungen gefunden:

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Kurs abgeschlossen Yoga: Anfänger und Fortgeschrittene (181-30140A)

ab Mo., 26.2., 9.00 Uhr
Dozentin: Kerstin Meinhold

Yoga ist ein Übungsweg, um den Körper, den Geist und die Seele wieder in ein Gleichgewicht zu bringen. Mit liebevoller, konzentrierter Zuwendung und achtsamer Atemführung in den jeweiligen Haltungen werden der jetzige Moment und die innere Ruhe wieder wahrgenommen. Durch Entspannungsübungen und bewusste Atemübungen entstehen Klarheit in den Gedanken und eine spürbare Zufriedenheit.

Kurs abgeschlossen Yoga: Anfänger und Fortgeschrittene (181-30142A)

ab Mo., 26.2., 19.45 Uhr
Dozentin: Kerstin Meinhold

Yoga ist ein Übungsweg, um den Körper, den Geist und die Seele wieder in ein Gleichgewicht zu bringen. Mit liebevoller, konzentrierter Zuwendung und achtsamer Atemführung in den jeweiligen Haltungen werden der jetzige Moment und die innere Ruhe wieder wahrgenommen. Durch Entspannungsübungen und bewusste Atemübungen entstehen Klarheit in den Gedanken und eine spürbare Zufriedenheit.

Kurs abgeschlossen Schade, dass ihr aussteigt! - Wir hatten uns gerade an euch gewöhnt... (182-10000)

ab Di., 6.11., 19.00 Uhr
Dozent: Dr. Hans-Peter Biege

Das Vereinigte Königreich Groß Britannien und Nord Irland, so die offizielle Bezeichnung, ist (noch?) ein Zusammenschluss der Königreiche von England, Schottland und Wales. Es ist ein Land, in dem alle Menschen und Pferde einen Pass haben, außer der Königin, die keinen braucht, weil alle Pässe in ihrem Namen ausgestellt werden. Die königliche Marine beschallt die Piraten am Horn von Afrika mit Musik von Britney Spears, weil die Somalischen Fundamentalisten die Erzeugnisse westlicher Kultur hassen und Reißaus nehmen. 30 Millionen Briten gingen im Juni 2016 zur Volksabstimmung über den Verbleib oder den Austritt aus der Europäischen Union. 67 % haben dafür gestimmt, Europa den Laufpass zu geben.
Das will alles erklärt sein. Und was wird aus dem Land und seinen Bewohnern, wenn es am Freitag, 29. März 2019 die Taue kappt, die es mit dem Kontinent seit 1971 verbindet?
Alle Analysen und Prognosen fallen ziemlich widersprüchlich aus. Bis 1971 hatte General de Gaulle Europa vor den Briten stets bewahrt, mit dem historischen Argument, Großbritannien sei nicht europäisch. 2016 haben die Historians for Britain in einem langen Gemeinschaftsgutachten die Ansichten des Generals bestätigt; die Briten seien ganz anders als die anderen. Die Historians for Britain in Europe haben prompt widersprochen, die Insel sei historisch nie ein Eiland gewesen, weder politisch, noch militärisch, noch ökonomisch und schon gar nicht dynastisch. Widerspruch über Widerspruch: Cameron sagte den wirtschaftlichen Ruin voraus, ließ aber doch abstimmen; seither wuchs die Wirtschaft um fast 2 %, aber das Pfund verlor 17 % an Außenwert. Schotten, Londoner, Iren und die meisten Jungen sind traurig, der mehrheitliche Rest kann den endgültigen Abschied kaum noch erwarten. Hat jemand einen Plan?
Dem öffentlichen Vortrag schließt sich bestimmt eine lebhafte Diskussion an, an der sich nicht nur die Mitglieder von Städte Partner Biberach e. V. im Rahmen der englischen Woche beteiligen werden.

Kurs abgeschlossen Die Moderne - in England (182-10010)

ab Mi., 10.10., 19.30 Uhr
Dozent: Dr. Jörg Riedlbauer

Tate Galery ist ein Netzwerk von 4 Galerien im Vereinigten Königreich: Tate Britain (eröffnet 1897), Tate Liverpool (1988), Tate St. Ives in Cornwall (1993) und Tate Modern (2000). In einer Auswahl von bedeutenden Werken der frühen, der klassischen und der späteren Moderne der Nachkriegszeit werden Malereien und Skulpturen der Sammlungen aus beiden Londoner Häusern in zeitlicher Folge verbunden zur Anschauung kommen.
Musikalisch wird ein klingender Bogen gespannt, der bei Edgar Elgar (1857 - 1934) beginnt und sich über Frederick Delius, Gustav Holst, Ralph Vaughan-Williams, William Walton und Benjamin Britten bis hin zu Harrison Birtwistle erstrecken wird. Einige der Komponisten werden dabei auch als eigene Interpreten vorgeführt.

Kurs abgeschlossen Menschlichkeit am Zug. 10 Jahre Bahnhofsmission Biberach (182-10100)

ab Fr., 28.9., 19.00 Uhr
Dozent: Ulrich Köpfler

Viele Menschen, die an den Biberacher Bahnhof kommen, sind überrascht, an einem solch kleinen Bahnhof eine Bahnhofsmission vorzufinden. Warum kam es vor 10 Jahren zur Gründung einer Bahnhofsmission in Biberach? Was waren ihre Aufgaben zu Beginn? Was sind ihre Schwerpunkte heute?
Seit über 100 Jahren gibt es Bahnhofsmissionen. Im Vortrag spiegeln sich daher auch über 100 Jahre deutsche Geschichte und Ehrenamt. Denn das Ehrenamt, die freiwillige Arbeit von Mensch zu Mensch, war und ist Basis der Bahnhofsmissionen.
Das prägt auch die Arbeit der Bahnhofsmissionen, ihr Leistungsangebot und ihre Grundzüge. Als eine der ältesten ökumenischen Einrichtungen wollen Bahnhofsmissionen Nächstenliebe ganz praktisch machen: als leicht zu findende Anlaufstation, als kostenlose Soforthilfe, als Aufenthaltsort für alle, jenseits aller Einteilungen in Alter, Geschlecht, Herkunft oder Religionszugehörigkeit.
Auch mit der Bahnhofsmission Biberach wollte man einen niederschwelligen Hilfe- und Aufenthaltsort am Verkehrsknoten Bahnhof schaffen, Hilfe von Menschen für Menschen, gelebte Menschlichkeit am Zug.
Und seit 2017, seitdem es das Angebot der Reisebegleitung in Oberschwaben gibt, geht es dem Team der Bahnhofsmission auch um Menschlichkeit im Zug. Auch mit der Bahnhofsmission Biberach wollte man einen niederschwelligen Hilfe- und Aufenthaltsort am Verkehrsknoten Bahnhof schaffen, Hilfe von Menschen für Menschen, gelebte Menschlichkeit am Zug.

Kurs abgeschlossen Dutschke (182-10102)

ab So., 7.10., 18.00 Uhr
Dozentin: Baden-Württemberg Film- und Kinomuseum

Dutschke ist ein deutsches Dokudrama des Regisseurs Stefan Krohmer aus dem Jahr 2009. Es basiert auf dem Leben von Rudi Dutschke und wurde vor allem, ausgehend von Dutschkes Tagebüchern und den Büchern von Gretchen Dutschke-Klotz, entwickelt. Die Besonderheit des Films liegt in der diskursiven Herangehensweise: Unterschiedliche Sichtweisen und Erinnerungen werden gegenübergestellt.
Ausgehend von der politischen Situation in Deutschland im Jahr 1964, schildert der Film den Aufstieg Rudi Dutschkes zur zentralen Figur der 68er-Bewegung. Er zeigt Dutschke 1967 und 1968 als deren bedeutendsten Sprecher. Nach der Zäsur durch das Attentat im April 1968 verliert Dutschke seine Rolle im politischen und öffentlichen Leben zusehends. Im weiteren Verlauf werden die ersten öffentlichen Auftritte in den 1970er-Jahren und Dutschkes Versuch geschildert, auf den politischen Diskurs der Bundesrepublik wieder wesentlichen Einfluss zu nehmen.

Kurs abgeschlossen Wer wenn nicht wir (182-10103)

ab So., 11.11., 18.00 Uhr
Dozentin: Baden-Württemberg Film- und Kinomuseum

Der erste Kinospielfilm des Theater- und Filmregisseurs Andres Veiel beleuchtet die Vorgeschichte der RAF am Beispiel einer Haupt- und einer Randfigur, die fast ein Jahrzehnt lang ein Paar waren: Gudrun Ensslin und Bernward Vesper. Das Material, auf dem der Film im Wesentlichen basiert, speist sich aus Veiels langjährigen Recherchen zum Thema, Interviews mit Zeitzeugen, aber auch aus Gerd Koenens Studie Vesper, Ensslin, Baader. Urszenen des deutschen Terrorismus.
Mit Lena Lauzemis und August Diehl in den Hauptrollen sowie Alexander Fehling als Andreas Baader, lief er 2011 als Berlinale-Wettbewerbsfilm und kam im gleichen Jahr in die deutschen Kinos.

Kurs abgeschlossen Baal (182-10104)

ab So., 16.12., 18.00 Uhr
Dozentin: Baden-Württemberg Film- und Kinomuseum

Baal ist eine Fernsehverfilmung des Theaterstücks Baal von Bertolt Brecht durch den deutschen Regisseur Volker Schlöndorff. Der Film wurde 1969 gedreht und bei der Produktion von Baal wirkten zahlreiche Personen mit, die seinerzeit kurz vor ihrem künstlerischen Durchbruch standen: Neben dem für Drehbuch und Regie verantwortlichen Volker Schlöndorff sind dies insbesondere der Kameramann Dietrich Lohmann, der Filmmusik-Komponist Klaus Doldinger, die in den Hauptrollen besetzten Darsteller Rainer Werner Fassbinder und Margarethe von Trotta sowie die in weiteren Rollen besetzten Schauspieler Hanna Schygulla, Günther Kaufmann, Irm Hermann, Walter Sedlmayr und Carla Egerer.
Im Zentrum steht ein begabter junger Dichter, der nicht nur mit seiner Kunst, sondern auch mit seiner Lebensweise die Normen und Regeln der bürgerlichen Gesellschaft außer Kraft setzt. Nach Brechts Worten behandelt das Stück die gewöhnliche Geschichte eines Mannes, der in einer Branntweinschenke einen Hymnus auf den Sommer singt, ohne die Zuschauer ausgesucht zu haben - einschließlich der Folgen des Sommers, des Branntweins und des Gesanges - ... Nicht die Verherrlichung nackter Ichsucht und schrankenloser Lebensgier eines asozialen Dichters ist das Thema des Stückes, sondern die Reaktion eines ungebrochenen Ich auf die Zumutungen und Entmutigungen einer Welt, die selber asozial ist.

Plätze frei Der Polizeistaatsbesuch (182-10105)

ab So., 13.1., 18.00 Uhr
Dozentin: Baden-Württemberg Film- und Kinomuseum

Der Polizeistaatsbesuch - Beobachtungen unter deutschen Gastgebern ist ein deutscher Dokumentarfilm von 1967 über den Staatsbesuch des Schah-Ehepaars Mohammad Reza Pahlavi und Farah Diba in der Bundesrepublik Deutschland. Dieser Staatsbesuch führte bei der Demonstration am 2. Juni 1967 in Westberlin zu polizeilichen Ausschreitungen gegen Demonstranten, in deren Verlauf der Student Benno Ohnesorg von dem Polizisten Karl-Heinz Kurras erschossen wurde. Die Zeichen der Zeit-Redaktion des SDR in Stuttgart richtete die Aufmerksamkeit weniger auf die hohen Gäste als auf das Drum und Dran, um einen Katalog typischer Begleiterscheinungen dieser aufwendigen Zeremonielle zu entwerfen. Die Bilder glichen sich von Bonn bis Lübeck: Sie waren beherrscht von Polizeiaufmärschen ungeahnter Ausmaße. In Berlin und Hamburg gipfelte das Sicherheitsbedürfnis in blutigen Krawallen, die dem als Schmunzelbeitrag gedachten "Zeichen der Zeit"-Film schließlich einen unerwartet düsteren Akzent aufsetzten.

Plätze frei Blutige Erdbeeren (182-10106)

ab So., 3.2., 18.00 Uhr
Dozentin: Baden-Württemberg Film- und Kinomuseum

Spielfilm aus dem Jahr 1970, der auf James S. Kunens Buch "The Strawberry Statement" (deutsch: Erdbeer-Manifest: Notizen zur Columbia-Revolte) von 1968 basiert. Er zeichnet die 1968er-Studentenrevolte an der Columbia University von New York nach. Der Titel spielt an auf eine Aussage von Prof. Herbert Deane, damals stellvertretender Dekan (Associate Dean of Graduate Faculties) an der Columbia University. Deane wurde ca. ein Jahr vor den beschriebenen Unruhen von der Studentenzeitung Columbia Daily Spectator mit folgenden Worten zitiert:
"A university is definitely not a democratic institution. When decisions begin to be made democratically around here, I will not be here any longer. [...] whether students vote "yes" or "no" on an issue is like telling me they like strawberries. (Eine Universität ist definitiv keine demokratische Einrichtung. Wenn hier angefangen wird, Entscheidungen demokratisch zu fällen, werde ich nicht länger bleiben. [...] ob Studenten für oder gegen einen Erlass stimmen, das ist, als würden sie mir erzählen, sie mögen Erdbeeren.)



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