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Programm / Programm / Kursdetails
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Der Serengeti-Nationalpark wurde bereits 1951 von der tansanischen Regierung gegründet. Als 1959 Teile der Serengeti im Status auf Wildschutzgebiete herabgestuft wurden und der umfassende Schutz der dort beheimateten Tierarten Gefahr lief, nachhaltig ausgesetzt zu werden, drehte Bernhard Grzimek zusammen mit seinem Sohn Michael den preisgekrönten Film „Serengeti darf nicht sterben“. Der Film gewann 1960 den ersten deutschen Oscar in der Kategorie Bester Dokumentarfilm. Bernhard Grzimek bezahlte seinen Einsatz für den Schutz der Natur mit dem Leben seines Sohnes, der bei einem Flugzeugabsturz über der Serengeti zu Tode kam. Ein Grund mehr, sich mit Grzimeks Erbe auseinanderzusetzen. Die Selbstkritik des Menschen ist aufgrund der selbst verschuldeten globalen Klimaveränderung geforderter denn je. 50 Jahre nach diesem bedeutenden Appell zu mehr Menschlichkeit in der Natur begibt sich nun der Zoologe und Tierdokumentarfilmer Reinhard Radke auf die Suche nach Grzimeks Vermächtnis. Serengeti ist Natur- und Kulturdokumentation zugleich. Nicht nur gibt es faszinierende Landschaftsaufnahmen, in denen der Natur in Form der tierischen Bewohner gebührender Respekt gezollt wird. Auch die Massai, das afrikanische Hirtenvolk, kommen zu Wort. Der Dialog zwischen Natur und Menschen kann nur auf einer gleichberechtigten Basis funktionieren. Regie: Reinhard Radke – Mit: Hardy Krüger jr. Anmeldung erforderlich.


Kosten

8,00 € (Ermäßigung möglich)


Termin(e)

So. 18.10.2020, 18:00 - 19:30 Uhr


Kursort


Dozent/in

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