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Programm / Programm / 1 Politik und Gesellschaft / Soziale Kompetenzen
Programm / Programm / 1 Politik und Gesellschaft / Soziale Kompetenzen
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Anmeldung möglich Schnupper-ZEN (192-10724)

ab Di., 4.2., 14.00 Uhr
Dozent: Ulrich Mack

Zen kann einen konstruktiven Beitrag für die Lebensgestaltung bieten. Diese Kultur der Stille erweist sich als ein wertvolles Gegengewicht zur derzeitigen Unübersichtlichkeit des Lebens. Überzeugen Sie sich selbst! ANMELDUNG ERFORDERLICH!

Kurs abgeschlossen Gewaltprävention und Selbstverteidigung für Jungen (192-10765)

ab Di., 8.10., 17.30 Uhr
Dozent: René Gorzalsky

Der Gewaltpräventionsunterricht für Kinder und Jugendliche vermittelt allen Teilnehmern die Fähigkeit, sich selbst zu behaupten und Verantwortung für ihre eigene Sicherheit zu übernehmen. Die Kinder lernen, ihre eigenen Grenzen zu ziehen, diese zu bewachen und notfalls auch zu verteidigen. Der Kurs dient der Gewaltprävention und enthält daher Maßnahmen zur Gewalterkennung und -einschätzung sowie die Selbstbehauptung, durch den Einsatz von Stimme, Mimik, Gestik und Körperhaltung. Es werden auch einfache und effektive Selbstverteidigungstechniken erlernt, welche ohne besondere Voraussetzungen schnell erlernbar und umsetzbar sind.
Ein Kurs für Mädchen findet wieder im Frühjahrssemester statt.

Plätze frei Hilfe zur Selbsthilfe - Was kann Coaching? (192-10766)

ab Fr., 13.12., 16.00 Uhr
Dozent: Jürgen Neff

Menschen sind atmende Wundertüten! Wir bearbeiten und lösen tagtäglich unzählige Probleme und Herausforderungen, finden und erfinden Lösungen, nutzen dabei Ressourcen, die uns kaum bewusst sind. Wir machen es uns viel zu selten klar, wie gut wir darin sind und wie viele produktive Mittel in uns selbst stecken.
Trotzdem gibt es Momente in unserem Leben, auf der Arbeit oder privat, in denen wir nicht weiterwissen, wir Hilfe von außen benötigen. Ein Konflikt, der zu lösen ist oder eine schwere Entscheidung, die es zu treffen gilt. Und manchmal genügt es dann nicht, sich einen guten Rat bei einem Freund zu holen. Weil wir zu nah vor einem Problem stehen, wir den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen, wir keine Distanz zu dieser speziellen Herausforderung einnehmen können und scheinbar alle Mittel versagen.
Die Grundidee von Coaching ist es, Menschen ihre eigenen Ressourcen zur Problemlösung bewusst zu machen und dabei zu helfen, sich selbst zu helfen. Dabei geht ein Coach nicht beratend vor, indem er seinem Klienten sinnvolle Tipps gibt. Ein guter Coach weiß, dass sein Klient der beste Experte für sein Leben ist und damit auch für sein Problem. Und dass er selbst deshalb auch die beste aller Lösung sowie die Mittel dafür finden wird. Deshalb hilft er ihm lediglich mit gezielten Werkzeugen, die Situation besser zu analysieren und die eigenen Ressourcen richtig einzusetzen. Erfahren Sie, was genau der Unterschied zwischen Beratung und Coaching ist, welche helfende Grundhaltung hinter dem Konzept steckt. Und lernen Sie einige wirksame und kreative Grundmethoden kennen, um Abstand zu einem belastenden Zustand zu gewinnen, ein Problem in ein Ziel zu verwandeln, die geeigneten Ressourcen dafür zu identifizieren und sie zu aktivieren und eine motivierende Vision zu entwickeln, es aktiv anzugehen und Verantwortung dafür zu übernehmen. Mit diesen Methoden können sich selbst helfen und anderen. Sie werden künftig um vieles leichter leben.

fast ausgebucht Richtig streiten! - Konfliktmanagement und Deeskalation (192-10767)

ab Do., 12.12., 9.00 Uhr
Dozent: Jürgen Neff

In jedem Team gibt es Differenzen, Unstimmigkeiten, Konflikte. Teamleiter und Verantwortliche müssen Entscheidungen verkünden, die nicht jedem gefallen und auf Widerstand treffen. Und selbst in den besten Beziehungen und Ehen kommen Streit und Uneinigkeiten vor. Der entscheidende Unterschied zwischen gut oder schlecht funktionierenden Teams und Beziehungen ist nicht, dass es hier weniger Unstimmigkeiten gibt, sondern wie mit ihnen umgegangen wird. Denn in jedem Konflikt liegt immer die Chance auf Verbesserung und damit der Keim für Fortschritt. Frust über andere oder eine Situation entsteht, weil etwas nicht so läuft, wie wir es erwartet haben. Durch die richtige Bearbeitung dieses Missstandes aber werden oft innovative Lösungen freigesetzt. Vorausgesetzt, alle Parteien reden offen über ihre Bedürfnisse und Interessen, schaffen es, aus dem Anklage-Abwehr-Modus oder dem Opfer-Täter-Schema auszubrechen und stattdessen nach konstruktiven Lösungen zu suchen. In diesem Seminar lernen Sie, mit Differenzen, Frust und Konflikten lösungsorientiert umzugehen und sie in kreative Prozesse zu verwandeln. Wir reflektieren, wie Sie es schaffen, auch in solchen Situationen gelassen zu kommunizieren. Lernen Sie, Ihre Positionen zu vertreten, ohne angriffig oder übergriffig zu werden, dabei aber trotzdem Klartext zu reden. Sie treten mit freundlicher Stärke auf, zeigen ebenso Offenheit und Interesse für die Wahrnehmung und die Bedürfnisse anderer, entwickeln ein Gespür für Ihr Gegenüber. Sie üben, Differenzen auszuhalten, sie nicht zu vermeiden, stattdessen selbstbewusst und sachlich an konstruktive Lösungsmöglichkeiten zu gehen. Entscheidend dabei ist, sich selbst sowie den anderen von der Problemorientierung weg und zur Lösungsorientierung hinzubringen. Denn nur ein Streit ohne Sieger ist ein gewonnener Streit.

Körpersprachliche Ausdrucksweisen in Details bei Menschen wahrnehmen und interpretieren zu können, versetzt uns in die Lage, immer einen Schritt voraus zu sein. Wir können dadurch erkennen, ob es jemand ernst mit uns meint, die Wahrheit sagt oder sich verstellt. Mit diesem Workshop bekommen Sie das nötige Handwerkszeug, um mikromimische und gestische Signale zu verstehen, die die allermeisten Menschen nicht einmal bemerken. Sie lerne,n Menschen und deren Emotionen zu lesen und zu entschlüsseln.

Plätze frei Arbeitsplatzorganisation (192-10771)

ab Fr., 7.2., 9.00 Uhr
Dozent: Alja Renk

Ihr E-Mail-Posteingang quillt über, auf Ihrem Schreibtisch herrscht eine Zettelwirtschaft und in einem wichtigen Moment finden Sie die richtigen Unterlagen nicht oder eine Aufgabe ist untergegangen. In diesem Seminar lernen Sie praktische Methoden und Techniken sowie zahlreiche Ideen und Anregungen kennen, die Sie bei der professionellen Büroorganisation zu Hause und in Ihrem Beruf unterstützen. Sie erfahren alles über eine durchdachte und durchschaubare Ablage mit System. Anstelle von Papierstapeln und überquellenden Aktenschränken etablieren Sie einen funktionierenden und reibungslosen Informationsfluss. Sie lernen, wie Sie schnell und einfach entrümpeln und Ihr Arbeitsplatz für immer aufgeräumt bleibt. Ihre Unterlagen und Dateien sind griffbereit und aktuell. So können Sie Ihren Arbeitsplatz optimal strukturieren und dadurch viel Zeit, Energie, Platz und Kosten einsparen.

Wir wirken immer - die Frage ist nur wie? Unsere Körpersprache - Haltung, Gestik, Mimik - und die Stimme machen über 90 % unserer Wirkung aus. In diesem Workshop erhalten Sie wertvolle Tipps und Tricks, wie Sie die eigene Körpersprache im Alltag gezielt einsetzen und gleichzeitig die Ihrer Mitmenschen entschlüsseln können. So zeigen Sie sich immer von Ihrer besten Seite - egal, ob im Berufs- oder Privatleben. Sie bekommen das nötige Handwerkszeug, um bei anderen Menschen schnell Sympathie und Vertrauen zu erzeugen. Sie lernen Tipps und Tricks kennen, die Ihnen helfen, schnell eine positive Beziehung zu anderen Menschen herzustellen und mit ihnen auf eine Wellenlänge zu kommen. Sie erfahren außerdem, wie Sie Ihre Stimme sowohl am Telefon als auch in persönlichen Gesprächen oder bei Präsentationen optimal nutzen können und sicher wirken.

Plätze frei Mensch vs. Roboter, Maschine und Computer (192-10776)

ab Di., 10.12., 9.00 Uhr
Dozent: Alja Renk

Jeder zweite Job steht in Deutschland durch die Digitalisierung und Automatisierung auf dem Spiel und wird voraussichtlich durch Roboter, Maschinen und künstliche Intelligenz ersetzt werden. Wissenschaftler rechnen damit, dass im Zuge dessen die Arbeitslosenquote in den kommenden 10 bis 30 Jahren auf zwischen 25 und 50 % ansteigen wird. Große Studien der Oxford University und der Bertelsmann Stiftung bestätigen dies. Doch welche Berufe und Tätigkeiten werden auch dann noch von Menschen ausgeübt werden? Welche neuen Berufe könnten entstehen? Wie kann ich mit meiner bisherigen Erfahrung und mit meinen Fähigkeiten und Kompetenzen auch dann noch punkten? Welche Möglichkeiten und Strategien können wir nutzen, um auf diese Veränderungen gut vorbereitet zu sein?

In einer Berufswelt, die geprägt ist von Veränderung, ist es eine Herausforderung, die für einen persönlich richtigen - d. h. im Einklang mit Ihren persönlichen Werten - Entscheidungen und Weichenstellungen zu treffen. Wenn Menschen häufiger entgegen ihrer inneren Werte handeln, werden sie wahrscheinlich früher oder später mit Problemen wie z. B. starker Unzufriedenheit, Über- oder Unterforderung, Depression, Burn out oder auch Bore out konfrontiert. In diesem Seminar analysieren Sie Ihre ganz persönlichen Werte und erstellen daraus Ihre eigene Wertehierarchie. So steht Ihnen ein innerer Kompass zur Verfügung, den Sie zukünftig bewusst einsetzen können, um entsprechend Ihrer Werte zu handeln und zu entscheiden. Damit haben Sie ein funktionierendes Navigationssystem an der Hand, dass Ihnen den Weg in die richtige Richtung zeigt und sie vor gesundheitlichen Risiken schützt.

Plätze frei Vertrauen statt Angst - trotz Krankheit (192-10779)

ab Do., 16.1., 18.30 Uhr
Dozentin: Judith Becherle

Der schlimmste Feind der Abwehrkräfte ist die empfundene Hilflosigkeit und ein gefühltes Ausgeliefertsein gegenüber einer einschneidenden Krankheits-Diagnose. Viele möchten die Angst vertreiben. Das funktioniert nicht. Aber die Beziehung zur Angst kann und sollte drastisch verändert werden. Um Ängste zu verringern wird u.a. mehr Selbstvertrauen benötigt, mit allem, was geschieht, fertig zu werden. Wie kann man der Krankheitsdiagnose den Schrecken nehmen? Die Sicht auf die Lebenssituation ändern? Der Vortrag will Mutmachen: Ja-zu-sagen zu empfundenen Ängsten, zu dem, was gerade als Situation ist. Zuzulassen, wenn gerade kein Mut da ist. Angst nicht zu unterdrücken. Durch Akzeptanz die in Angst gebundene Kraft freizugeben. Ressourcen wie Stärke, Selbstwertgefühl und Vertrauen fördern. Durch Annahme der Krankheit eine Einflussnahme bzw. Handlungsfähigkeit ermöglichen. Damit die eigenen Selbstheilungskräfte durch einen anderen Umgang mit der Angst aktiviert werden können. Die medizinische Therapie optimal wirken kann. Und letztendlich das Gefühl entsteht: "Ich bin gut so, wie ich bin. Ich bin stark. Ich fühle mich meiner Lebenssituation mehr gewachsen."



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