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Programm / Programm / 1 Politik und Gesellschaft / Umweltbildung
Programm / Programm / 1 Politik und Gesellschaft / Umweltbildung

Plätze frei Frühling im Burrenwald (211-10400)

ab Mi., 5.5., 17.00 Uhr
Dozent: Markus Weisshaupt

Bei einem Spaziergang durch den Burrenwald erläutert der Leiter des städtischen Forstamtes Biberach, Markus Weisshaupt, die Art der Waldbewirtschaftung, die Herausforderungen die der Klimawandel für den Wald mit sich bringt, den Zusammenhang zwischen Waldbau und Jagd und noch mehr allerlei Wissenswertes rund um Wald, Wild und Forstwirtschaft.

Eine Familie kauft einen Acker und wird im Frühjahr damit beginnen, ihn nach Kriterien der Permakultur zu kultivieren. Warum diese Art der Landwirtschaft und des Gartenbaus so zukunftsträchtig und interessant ist, erläutert der Permakultur-Fan an diesem Abend.

Kennen Sie schon alle Grünräume in Biberach?
Die Geschichte des Hirschgrabens und des Goll`schen Gartens wird erfahren und dabei Kleinode entdeckt. Landschaftsarchitekt Jürgen Kley und Stadtgärtner Ralf Mutschinski öffnen den Hirschgraben und zeigen die Goll`sche Gartenanlage. Dabei wird auf die historische Entwicklung, das Gestaltungskonzept und die Pflanzen vor Ort eingegangen.

Plätze frei Grünräume in Biberach erleben: Stadtgarten (211-10411)

ab Mi., 30.6., 17.00 Uhr
Dozent: Jürgen Kley

Kennen Sie schon alle Grünräume in Biberach?
Die historische Entwicklung und das Gestaltungskonzept des Stadtgartens zeigen Ralf Mutschinski und Jürgen Kley bei einem Spaziergang durch den Stadtgarten und die Altstadt. Dabei werden wird auch die Konzeption und Pflanzenarten der Wechselanpflanzung in Stadtgarten/Blumenkästen und an öffentlichen Gebäuden, sowie die Stauden und Gehölzanpflanzungen vorgestellt.

Plätze frei Grünräume in Biberach erleben: Wieland-Park (211-10412)

ab Sa., 3.7., 17.00 Uhr
Dozent: Jürgen Kley

Das Freiraum- und Gestaltungskonzept von Dieter Schaal vorgestellt. Jürgen Kley und Ralf Mutschinski führen durch den Wieland-Park und machen Lust, auch diesen Grünraum in der Innenstadt für sich zu entdecken.

Plätze frei Land des Honigs (211-10424)

ab So., 18.4., 18.00 Uhr
Dozent: Adrian Kutter

Hatidze Muratova lebt im nordmazedonischen Gebirge, wo sie als Imkerin eine wilde Bienenzucht betreut. Daneben versorgt die sonnengegerbte Frau ihre gelähmte Mutter. Ab und an bricht Muratova in die vergleichsweise hektische mazedonische Hauptstadt Skopje auf, um den geernteten Honig auf dem Markt zu verkaufen, die meiste Zeit verbringt sie aber in der ursprünglichen Natur, in der sie aufgewachsen ist. Das harte, doch idyllische Leben ändert sich, als Muratova und ihre Mutter neue Nachbarn bekommen. Die nomadische Großfamilie von Hussein Sam bringt einige Nutztiere und reichlich Lärm mit. Anders als Muratova sehen die Neuen den Honig vor allem als profitables Verkaufsgut. Die traditionelle Imkerweisheit, den Bienen die Hälfte des produzierten Honigs zu überlassen, schert die Neuankömmlinge wenig.
Drehbuch und Regie: Tamara Kotevska, Ljubomir Stefanov, (Mazedonien 2019 - 85 Min.). Anmeldung erforderlich!

Plätze frei Die Wiese (211-10425)

ab So., 9.5., 18.00 Uhr
Dozent: Adrian Kutter

Nirgendwo zeigt sich unsere heimische Pflanzen- und Tierwelt so vielseitig und bunt wie auf einer blühenden Sommerwiese. Dort tummeln sich unzählige Vo¨gel, Insekten, Reptilien und anderen Tiere auf engem Raum. Umgeben sind sie von Kräutern, Gräsern und Blumen. Ein faszinierender Mikrokosmos, in der ein Drittel unserer Pflanzen- und Tierarten zu Hause ist. Regisseur Jan Haft begibt sich mit dem Zuschauer in eine außergewöhnliche Welt, die jeder zu kennen glaubt, und die doch voller Überraschungen steckt. Was macht die Wiese so besonders? Und warum ist die grüne Wunderwelt so sehr bedroht?
Regie: Jan Haft, (D 2019 - 93 Min.) Anmeldung erforderlich!

Plätze frei Unser Saatgut - Wir ernten, was wir säen (211-10426)

ab So., 13.6., 18.00 Uhr
Dozent: Adrian Kutter

Wenige Dinge auf unserer Erde sind so kostbar und lebensnotwendig wie Saatgut. Verehrt und geschätzt seit Beginn der Menschheit, sind die Samen unserer Kulturpflanzen die Quelle fast allen Lebens. Sie ernähren und heilen uns und liefern Rohstoffe für unseren Alltag. Doch diese wertvollste aller Ressourcen ist bedroht: Mehr als 90 Prozent aller Saatgutsorten sind bereits verschwunden. Biotech-Konzerne wie Syngenta und Bayer/Monsanto kontrollieren mit gentechnisch veränderten Pflanzen längst den globalen Saatgutmarkt. Daher kämpfen immer mehr passionierte Bauern, Wissenschaftler, Anwälte und indigene Saatgutbesitzer wie David gegen Goliath um die Zukunft der Sortenvielfalt. Mit ihrem Dokumentarfilm „Unser Saatgut“ folgen Taggart Siegel und Jon Betz diesen leidenschaftlichen Saatgutwächtern, die unser 12.000 Jahre altes Nahrungsmittelerbe schützen wollen. Ohne es zu wissen, werden sie zu wahren Helden für die gesamte Menschheit, denn sie verbinden uns wieder mit dem ursprünglichen Reichtum unserer Kultur, die ohne die Saatgutvielfalt nicht bestehen kann.
Regie: Taggart Siegel, Jon Betz, (USA 2016 - 94 Min.) Anmeldung erforderlich!