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Programm / Programm / 3 Gesundheit und Bewegung / Gesundheitspolitik, Gesundheitswesen
Programm / Programm / 3 Gesundheit und Bewegung / Gesundheitspolitik, Gesundheitswesen
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Anmeldung möglich Online: Wohnen im Alter (212-30383)

ab Mi., 26.1., 18.00 Uhr
Dozent: Christian Walz

Im Alter verändern sich die Bedürfnisse an das eigene Zuhause, Barrierefreiheit gewinnt stärker an Bedeutung. In seinem Vortrag informiert Christian Walz, Leiter des Seniorenbüros Biberach, über die verschiedenen Wohnformen für ältere Menschen. Ein Schwerpunkt bildet dabei das Betreute Wohnen.
Die Bezeichnung „Betreutes Wohnen“ ist gesetzlich immer noch nicht geschützt. Bislang kann jeder Vermieter einer seniorengerechten Wohnung mit einer Notrufeinrichtung die Wohnung als Betreute Wohnung anbieten. Der Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg (KVJS) hat Mindestanforderungen an Betreute Wohnungen formuliert. Die Erwartungen der Senioren gehen häufig sogar über diese Mindestanforderungen hinaus. So bleiben Enttäuschungen und Fehlinvestitionen nicht aus.
Christian Walz zeigt, welche Entscheidungskriterien bei der Suche nach einer Betreuten Wohnung beachtet werden sollten. Zugleich geht er auf die Chancen dieser Wohnform ein, warnt aber auch vor falschen Erwartungen. Außerdem werden Alternativen zum Betreuten Wohnen aufgezeigt.

Professor Dr. Norbert Elkmann
Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung (IFF) Magdeburg

Plätze frei Gelassen und sicher im Stress (221-30189)

ab Di., 5.4., 19.00 Uhr
Dozentin: Anja Behnle

Viele Menschen fühlen sich von den Anforderungen des Alltags in der modernen Lebenswelt gestresst. Um behandlungsbedürftige gesundheitliche Folgen zu vermeiden, lernen Teilnehmende in dem psychologischen Gesundheitsförderungskurs, persönliche stressauslösende Situationen und ihren eigenen Umgang damit zu erkennen und zu verstehen. Es werden Kompetenzen vermittelt und eingeübt, um die persönliche Fähigkeit zu einer sicheren und gesundheitsbewussten Stressbewältigung zu erweitern und zu verbessern.

Zur Kursgebühr kommen noch ca. 5 Euro Materialkosten, die die Teilnehmer direkt mit der Dozentin abrechnen.

Anmeldung möglich Patientenverfügung und rechtliche Vertretung (221-30380)

ab Mi., 23.3., 15.00 Uhr
Dozent: Eggert Raab

Der Arbeitskreis Vorsorgetreffen, eine Initiative von Stadtseniorenrat Biberach, Betreuungsverein Biberach, Caritas Biberach, Gesundheitsamt Biberach und Sana-Klinik möchte flächendeckend ein Informationsnetz zu den Themen Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung installieren. Eggert Raab vom Betreuungsverein Landkreis Biberach informiert in einem Vortrag zu diesen Thema.

Plätze frei Patientenverfügung und rechtliche Vertretung (221-30381)

ab Mi., 27.4., 19.00 Uhr
Dozent: Andreas Hofer

Der Arbeitskreis Vorsorgetreffen, eine Initiative von Stadtseniorenrat Biberach, Betreuungsverein Biberach, Caritas Biberach, Gesundheitsamt Biberach und Sana-Klinik möchte flächendeckend ein Informationsnetz zu den Themen Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung installieren. Andreas Hofer vom Betreuungsverein Landkreis Biberach informiert in einem Vortrag zu diesen Thema.

Plätze frei Online: Wissenswertes über Pflegegrad und Pflegeleistungen (221-30382)

ab Di., 15.3., 19.30 Uhr
Dozentin: Judith Becherle

Was genau heißt pflegebedürftig? Wie stelle ich einen Antrag auf einen Pflegegrad? Welche Pflegegrade gibt es? Was prüft der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) und wie bereite ich mich auf den Begutachtungsbesuch vor? Wer kann mich in Pflegefragen beraten und unterstützen? Im Vortrag erhalten Sie einen ersten Einblick zu Leistungen der Pflegeversicherung. Die vermittelten Informationen begründen keinen Anspruch auf Rechtsverbindlichkeit und Vollständigkeit.

Die Dozentin Judith Becherle ist Sozialpädagogin und im klinischen Bereich tätig.

Plätze frei Online: Wissenswertes zum Thema Schwerbehinderung und Ausweis (221-30383)

ab Mi., 6.4., 19.30 Uhr
Dozentin: Judith Becherle

Sie fragen sich, ob es überhaupt Sinn macht, einen Antrag auf Schwerbehinderung zu stellen oder warum der Antrag bei Ihnen nicht erfolgreich war? Ihre Bekannte oder Ihr Bekannter hat einen höheren Grad der Schwerbehinderung bekommen, obwohl es ihr/ ihm vermeintlich gesundheitlich besser geht als Ihnen?
Im Vortrag erhalten Sie einen ersten Einblick und Tipps zu  Antragstellung,  Begutachtung und Nachteilsausgleichen bei (Schwer-)Behinderung sowie Tipps, wer Sie bei diesen Fragen unterstützen kann. Die vermittelten Informationen begründen keinen Anspruch auf Rechtsverbindlichkeit und Vollständigkeit.

Die Dozentin Judith Becherle ist Sozialpädagogin und im klinischen Bereich tätig.

Plätze frei Online: Krankheitsbewältigung leicht(er) gemacht (221-30384)

ab Di., 10.5., 19.30 Uhr
Dozentin: Judith Becherle

Krankheit bedeutet Seelenstress, kann Sie aus Ihrem gewohnten Gleichgewicht werfen. Krankheitsverläufe und -bewältigungen sind ähnlich und doch individuell verschieden. Der Vortrag will Ihnen Mut machen, in schwierigen Zeiten Ihre Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Impulse geben, mit der Situation besser umgehen zu können. Judith Becherle, seit Jahrzehnten als Dipl. Sozialpädagogin im klinischen Bereich tätig, kennt solche Lebenssituationen nicht nur aus ihrer Berufserfahrung, sondern auch im familiären Umfeld.

Plätze frei Besser schlafen! (221-30603)

ab Fr., 1.4., 18.00 Uhr
Dozent: Peter Bergholz

Nach diesem Vortrag wissen Sie, wie innere Schalter es möglich machen, ungestörter und erholsam zu schlafen. Die drei inneren Schalter werden mit einfachen winzigen Bewegungen aktiviert und versetzen das Nervensystem in eine besondere Gelassenheit, eine innere Kohärenz, die es auch mitten in der Nacht möglich macht, Gefühle und Gedanken zu beruhigen und auf Angenehmes zu richten. Die Rossini-Kohärenz-Methode basiert auf 40 Jahre intensiver Praxis und den bahnbrechenden Erkenntnissen der Neuro- und Faszienforschung.

Plätze frei Wie die Gedanken endlich Ruhe finden! (221-30604)

ab Sa., 2.4., 10.00 Uhr
Dozent: Peter Bergholz

Plötzlich wird vieles leichter: Sie können endlich wieder abschalten, besser schlafen, auch im starken Stress gelassen bleiben, zuversichtlich nach vorne denken und wohlwollend auf Ihr Leben schauen. Denn drei „Innere Schalter“ machen dies auf eine sehr einfache Weise möglich. Sie unterbrechen Grübeln, negative Stimmungen, Stress- und Angstgedanken sofort und bringen Ruhe in Ihre Gefühle und Gedanken. Die „Inneren Schalter“ werden mit Musik, einem Rhythmus und mentaler Kraft eingeübt und können danach unauffällig in jeder Situation abgerufen werden. Sie wirken sofort und bei jedem. Die „Inneren Schalter“ sind eine Kerntechnik der Rossini-Kohärenz-Methode, die der Dipl. Psychologe Peter Bergholz in 40 Berufsjahren entwickelte.



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