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Programm / Programm / 3 Gesundheit und Bewegung / Vorträge zu Gesundheitsthemen
Programm / Programm / 3 Gesundheit und Bewegung / Vorträge zu Gesundheitsthemen
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Plätze frei Hybrid: Das lange Leben leben - aber wie? (vhs digital) (222-30360)

ab Fr., 14.10., 18.00 Uhr
Dozent: Dr. Hans-Werner Wahl

Wir leben in einer schnell alternden Gesellschaft, dennoch erleben sich viele "ältere" Menschen als überhaupt nicht "alt". Altern besitzt viele Facetten und ist vielleicht die schillerndste Lebensphase. Das war für Prof. Dr. Hans-Werner Wahl ein Grund, weshalb er gemeinsam mit anderen Forschern aus verschiedenen Fachrichtungen mehrere Bücher in der Reihe "Lange leben - Altern gestalten" geschrieben hat. Der erste Band "Das lange Leben leben - aber wie?" nutzt die gegenwärtige Alternsforschung und zeigt auf, wie sich Anforderungen und Widersprüchlichkeiten des Älterwerdens deuten lassen. Auf Grundlage dieser Erkenntnisse bietet das Buch viele Anstöße zum Umgang mit zentralen Fragen, die sich nicht nur für ältere Menschen, sondern vielmehr für Menschen jeden Alters stellen. Der Referent stellt bei seinem Vortrag zentrale Thesen vor und steht anschließend für Fragen zur Verfügung.

Der Referent, Prof. Dr. phil Hans-Werner Wahl, ist Psychologe und Gerontologe sowie Seniorprofessor und Direktor des Netzwerks Alternsforschung der Universität Heidelberg. Er ist seit 1998 Autor des Kohlhammer Verlags. Sein Buch "Das lange Leben leben - aber wie?" (zusammen mit Hans Förstl, Ines Himmelsbach und Elisabeth Wacker) erschien im September 2021.

Die Veranstaltung findet als Hybridveranstaltung statt und kann vor Ort oder online besucht werden.

Plätze frei Patientenverfügung und rechtliche Vertretung (222-30380)

ab Mi., 9.11., 15.00 Uhr
Dozent: Eggert Raab

Es ist ein Thema, das nicht nur Senioren vorbehalten ist: Jeder, ganz egal in welcher Lebensphase er sich befindet, sollte sich damit beschäftigen, wer für ihn entscheidet, wenn es ihm selbst einmal nicht mehr möglich ist. Was man dabei beachten muss, darauf geht Andreas Hofer vom Betreuungsverein Biberach bei seinem Vortrag ein. Er erklärt auch die Unterschiede der verschiedenen Verfügungen. Während die Patientenverfügung regelt, ob und wie lange man beispielsweise beatmet werden möchte, geht es bei der Betreuungsverfügung um die Benennung eines Betreuers. Am umfassendsten ist die Vorsorgevollmacht: Stellt man diese jemandem aus, sollte man demjenigen wirklich vertrauen, denn der Bevollmächtigte darf unter anderem auch finanzielle Dinge regeln. Teilnehmende lernen, wie die Themen zusammenhängen und was sie beim Ausstellen der Verfügungen beachten müssen.

Der Arbeitskreis Vorsorgetreffen, eine Initiative von Stadtseniorenrat, Betreuungsverein, Caritas, Gesundheitsamt und Sana-Klinik, möchte flächendeckend ein Informationsnetz zu den Themen Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung installieren. Eggert Raab vom Betreuungsverein Landkreis Biberach informiert in einem Vortrag zu diesem Thema. Nach dem Vortrag ist ausreichend Zeit für Fragen, außerdem stehen Informationsmaterialien zur Verfügung, die mit nach Hause genommen werden können.

Plätze frei Patientenverfügung und rechtliche Vertretung (222-30381)

ab Mi., 25.1., 19.00 Uhr
Dozent: Andreas Hofer

Es ist ein Thema, das nicht nur Senioren vorbehalten ist: Jeder, ganz egal in welcher Lebensphase er sich befindet, sollte sich damit beschäftigen, wer für ihn entscheidet, wenn es ihm selbst einmal nicht mehr möglich ist. Was man dabei beachten muss, darauf geht Andreas Hofer vom Betreuungsverein Biberach bei seinem Vortrag ein. Er erklärt auch die Unterschiede der verschiedenen Verfügungen. Während die Patientenverfügung regelt, ob und wie lange man beispielsweise beatmet werden möchte, geht es bei der Betreuungsverfügung um die Benennung eines Betreuers. Am umfassendsten ist die Vorsorgevollmacht: Stellt man diese jemandem aus, sollte man demjenigen wirklich vertrauen, denn der Bevollmächtigte darf unter anderem auch finanzielle Dinge regeln. Teilnehmende lernen, wie die Themen zusammenhängen und was sie beim Ausstellen der Verfügungen beachten müssen.

Der Arbeitskreis Vorsorgetreffen, eine Initiative von Stadtseniorenrat, Betreuungsverein, Caritas, Gesundheitsamt und Sana-Klinik, möchte flächendeckend ein Informationsnetz zu den Themen Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung installieren. Andreas Hofer vom Betreuungsverein Landkreis Biberach informiert in einem Vortrag zu diesem Thema. Nach dem Vortrag ist ausreichend Zeit für Fragen, außerdem stehen Informationsmaterialien zur Verfügung, die mit nach Hause genommen werden können.

Wieder zurück ins Leben mit neuer Energie. Die Homöopathie kann unser Immunsystem wieder stärken und nach langer Krankheit wieder sanft aufbauen.
Referentin: Anita Hofmann, PTA
Der Kurs findet in Kooperation mit der vhs Laupheim statt.

Plätze frei Online: Einsamkeit überwinden und das Leben (wieder mehr) genießen (222-30600)

ab Mi., 23.11., 19.30 Uhr
Dozentin: Judith Becherle

Das Gefühl der Einsamkeit findet sich in sämtlichen sozialen Milieus und in allen Altersstufen. Jeder Mensch erlebt in seinem Leben aufgrund Veränderungen mehrfach Phasen mit diesem subjektiven individuellen Gefühl der Einsamkeit - unabhängig davon, ob er tatsächlich allein ist. Allein sein bedeutet nicht automatisch, einsam zu sein. Es gibt Menschen, die sogar bewusst die Einsamkeit und Zurückgezogenheit suchen. Warum ein Mensch sich einsam fühlt, kann mehrere Gründe haben. Der Vortrag zeigt die Ursachen für Einsamkeit und unterschiedliche Formen der Einsamkeit. Außerdem geht die Referentin darauf ein, welche Phasen der Einsamkeit durchlaufen werden und gibt Impulse, was gegen das Einsamkeitsgefühl helfen kann.
Ziel des Vortrags ist die Steigerung der Gesundheitskompetenz - Teilnehmende sollen mit innerem Stress konstruktiv umgehen können und einen neuen Umgang mit sich und dem eigenen Mindset entwickeln. Außerdem soll der Vortrag einen Impuls geben, neue Denk- und Verhaltensstrategien zu entwickeln.
Der Vortrag findet ausschließlich online statt. Individuelle Erfahrungen und Fragen werden berücksichtigt, ebenso ist nach dem Vortrag der Austausch untereinander gewünscht. Alle Teilnehmenden erhalten ein Handout und weiterführende Links und Literaturempfehlungen.

Plätze frei Schmerz lass nach! (222-30601)

ab Fr., 17.2., 18.00 Uhr
Dozent: Peter Bergholz

Kiefer, Nacken, Schultern, Rücken: Wenn sich hier Schmerzen festsetzen, dann leiden Körper, Geist und Seele. Es ist ein schleichender, aber unvermeidlicher Prozess, der von den herkömmlichen Entspannungsmethoden häufig nicht aufgefangen werden kann. An diesem Abend können die Teilnehmenden einen alternativen Ansatz kennenlernen und werden dabei erleben, wie einfache, unauffällige Bewegungen, direkt in diese Anspannungsherde hineinwirken und diese lockern und lösen können. Diese Bewegungen aktivieren die so genannten "Inneren Schalter" des autonomen Nervensystems und sind Werkzeuge der Rossini-Kohärenz-Methode. Die Methode hat der Dipl. Psychologe Peter Bergholz in 40 intensiven Berufsjahren entwickelt und über das Thema mehrere Bücher geschrieben.

Ziel des Vortrags ist, dass die Teilnehmenden gelassen und konstruktiv mit Schmerzen umgehen können und ein Verständnis für gesundheitsbewusstes Handeln entwickeln. Nach dem theoretischen Vortrag ist Zeit für Fragen.

Plätze frei Wie die Gedanken endlich Ruhe finden! (222-30602)

ab Sa., 18.2., 10.00 Uhr
Dozent: Peter Bergholz

Endlich wieder richtig abschalten, besser schlafen, lockerer reagieren und zuversichtlich nach vorne schauen! Es ist möglich, inneren Druck, Spannungsschmerzen oder Ängste abzubauen - diesen Ansatz stellt der Diplompsychologe Peter Bergholz vor. Er hat auf der Grundlage der Polyvagaltheorie des amerikanischen Psychiaters Stephen Porges (geb. 1945) die Rossini-Kohärenz-Methode als Selbsthilfeansatz für stark belastete Menschen entwickelt. Mit speziellen, einfachen Bewegungen werden dabei die von ihm so genannten „Inneren Schalter“ des Nervensystems stimuliert – darunter der Ventrale Vagusnerv, der wesentliche Bedeutung für unsere Gefühle und Gedanken hat. Dieser Nerv, dessen Bedeutung erst vor wenigen Jahren erkannt wurde (Porges), wird mittlerweile auch als Selbstheilungs- oder Glücksnerv bezeichnet. Denn alles, was uns begeistert, zufrieden und glücklich stimmt, geht von diesem Nerv aus.

Ziel des Ganztagesseminars ist es, dass die Teilnehmenden lernen konstruktiv mit Stress und Spannungen umzugehen und diese Methode nicht nur in ihrem privaten, sondern auch im beruflichen Umfeld einsetzen können. Im Kurs werden Inhalte nicht nur theoretisch vermittelt, sondern auch praktisch erlebt. Es steht ausreichend Zeit für Fragen zur Verfügung.
Peter Bergholz ist Diplompsychologe und seit 42 Jahren engagiert als Psychotherapeut und Coach unterwegs. Die lange Entwicklungsgeschichte der Rossini-Kohärenz-Methode hat er in einigen Büchern beschrieben: "Dein Bauch ist klüger als du" (zusammen mit Gerda Boyesen - Kreuz-Verlag, 2008), "Die Rossini-Methode" (Trias, 2009) und "Dynamische Entspannung" (GU, 2012).

Mit zunehmendem Alter wächst das Risiko sozialer Isolation, der Zunahme von Einschränkungen der Selbständigkeit, Krankheiten, Verlust von Leistungsfähigkeit, Aufgaben, geliebten Menschen. Alles nicht gerade förderlich, um sich auf diese neuen Lebensphase(n) zu freuen. In diesem Vortrag finden die Teilnehmenden Verständnis und Tipps für den Umgang mit diesen Herausforderungen und letztendlich mehr Wohlbefinden. Sie erwerben Kompetenzen in der Bewältigung des neuen Lebensabschnitts und bekommen Möglichkeiten aufgezeigt, wie sie ihr Leben zufrieden und aktiv gestalten können. Außerdem werden ihnen Strategien für mehr Wohlbefinden an die Hand gegeben. Ziel ist, ein Verständnis von sich und anderen zu entwickeln, bisherige Ressourcen zu reaktivieren und psychisch gestärkt aus dem Vortrag hervorzugehen.

Prof. Dr. Thomas Knoll
Chefarzt Urologische Klinik Sindelfingen

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