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Programm / Programm / 1 Politik und Gesellschaft / Umwelt & Natur
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Anmeldung möglich Hochwasser in Biberach (222-10106)

ab Fr., 18.11., 18.00 Uhr

In den Jahren 2016 und 2021 musste Biberach und die nähere Umgebung – innerhalb von nur fünf Jahren – vier „Jahrhunderthochwasser“ erleben. Auch wenn dieser Ausdruck fachlich nicht ganz korrekt ist, sind die damit verbunden Starkregenereignisse mindestens außergewöhnlich, wenn nicht katastrophal. Wer noch einen Beweis für den Klimawandel benötigte, weiß nun, dass auch sogenannte gemäßigte Breiten betroffen sind. Museumsleiter Frank Brunecker erläutert in einem reich bebilderten Vortrag, warum es gerade auch Biberach an der Riß trifft.

Spätestens mit dem Bekanntwerden der „Krefelder Studie“ zum Insektenrückgang im Herbst 2017 ist klargeworden, dass das weltweite Artensterben nicht nur in fernen Ländern, sondern auch hier in Mitteleuropa stattfindet. In dem Vortrag werden Daten zum Biodiversitätsverlust insbesondere bei Insekten in Deutschland präsentiert, die hauptsächlichen Treiber genannt und die Bedeutung der biologischen Vielfalt für die Gesellschaft dargestellt. Der Vortrag geht auch auf die Gegenmaßnahmen ein, die zur Lösung dieses gesamtgesellschaftlichen Problems von Politik, Landwirtschaft und Gesellschaft beitragen können.

Der Referent, Prof. Dr. Johannes Steidle, ist seit 2003 Professor für Chemische Ökologie an der Universität Hohenheim und seit 2020 Vorstand im Kompetenzzentrum Biodiversität und Integrative Taxonomie (KomBioTa) Universität Hohenheim. Sein Interesse gilt den chemischen Signalen, die der Informationsübermittlung zwischen Individuen dienen. Insekten sind sein Forschungsschwerpunkt und er möchte zu einem besseren Verständnis ökologischer Zusammenhänge und evolutionärer Prozesse wie die Entstehung neuer Arten beitragen.

Für die Teilnahme wird einen PC, Laptop oder ein mobiles Endgerät mit einem Internetanschluss und Tonausgabe benötigt. Über eine Online-Plattform halten Referenten und Referentinnen einen Impulsvortrag. Anschließend folgt eine moderierte Diskussion unter Einbeziehung des Publikums. Die Veranstaltung wird via Livestream übertragen. Die Zuhörerinnen und Zuhörer sind in der Veranstaltung nicht sichtbar und hörbar. Fragen und Diskussionsbeiträge können über ein Fragetool gestellt werden.

Der Vortrag ist Teil der Reihe "Erhalten, was uns erhält" im Rahmen des Sonderprogramms zur Stärkung der biologischen Vielfalt in Baden-Württemberg. Die landschaftliche Vielfalt Baden-Württembergs spiegelt sich im großen Artenreichtum des Landes wider: Hier leben rund 50 000 Tier-, Pflanzen- und Pilzarten! Gut geht es aber lange nicht allen. Auch hierzulande beobachten wir einen dramatischen Artenschwund. Die Bestände sind inzwischen oft so ausgedünnt, dass viele Arten unmittelbar vom Aussterben bedroht sind. Etwa 40 Prozent der Arten sind nach den aktuellen Roten Listen stark gefährdet. Mit dem Sonderprogramm finanziert das Land viele Projekte im Bereich Natur, Umwelt, Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Verkehr, um die biologische Vielfalt zu erhalten und zu stärken. Aber auch die entscheidende Bedeutung der Vielfalt für unser aller Leben muss mehr in unser Bewusstsein rücken, unsere eigene Rolle und unsere Möglichkeiten, selbst Biodiversität zu unterstützen. In dieser Vortragsreihe im Rahmen des Sonderprogramms zur Stärkung der biologischen Vielfalt in Baden-Württemberg geben Experten Informationen und Impulse zu Artenvielfalt und Artenschutz.

Waldökosysteme sind ein wichtiges Reservoir für die biologische Vielfalt in den vom Menschen geprägten Landschaften Mitteleuropas und erbringen zahlreiche Ökosystemleistungen. Der Kontakt mit Wäldern oder einer natürlichen Umgebung kann sich positiv auf die menschliche Gesundheit auswirken, vor allem bei nicht übertragbaren Krankheiten wie psychischen Störungen oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Der Beitrag der biologischen Vielfalt in Wäldern zu Gesundheit und Wohlbefinden ist aber noch nicht ausreichend erforscht. Die biologische Vielfalt kann dabei sowohl positive als auch negative Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit haben, letztere etwa durch vektorübertragene Krankheiten oder pollenbedingte Allergien. Im Vortrag werden unter anderem neue Erkenntnisse aus dem europäischen Projekt Dr. Forest vorgestellt.

Der Referent, Prof. Dr. Michael Scherer-Lorenzen, ist Pflanzenökologe und leitet die Professur Geobotanik an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Er befasst sich mit den Auswirkungen von Veränderungen der Biodiversität für die Integrität und Funktionsweise von Ökosystemen. Er koordiniert das europäische Projekt Dr. Forest, das die Bedeutung der biologischen Vielfalt in Wäldern für die menschliche Gesundheit untersucht.

Für die Teilnahme wird einen PC, Laptop oder ein mobiles Endgerät mit einem Internetanschluss und Tonausgabe benötigt. Über eine Online-Plattform halten Referenten und Referentinnen einen Impulsvortrag. Anschließend folgt eine moderierte Diskussion unter Einbeziehung des Publikums. Die Veranstaltung wird via Livestream übertragen. Die Zuhörerinnen und Zuhörer sind in der Veranstaltung nicht sichtbar und hörbar. Fragen und Diskussionsbeiträge können über ein Fragetool gestellt werden.

Der Vortrag ist Teil der Reihe "Erhalten, was uns erhält" im Rahmen des Sonderprogramms zur Stärkung der biologischen Vielfalt in Baden-Württemberg. Die landschaftliche Vielfalt Baden-Württembergs spiegelt sich im großen Artenreichtum des Landes wider: Hier leben rund 50 000 Tier-, Pflanzen- und Pilzarten! Gut geht es aber lange nicht allen. Auch hierzulande beobachten wir einen dramatischen Artenschwund. Die Bestände sind inzwischen oft so ausgedünnt, dass viele Arten unmittelbar vom Aussterben bedroht sind. Etwa 40 Prozent der Arten sind nach den aktuellen Roten Listen stark gefährdet. Mit dem Sonderprogramm finanziert das Land viele Projekte im Bereich Natur, Umwelt, Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Verkehr, um die biologische Vielfalt zu erhalten und zu stärken. Aber auch die entscheidende Bedeutung der Vielfalt für unser aller Leben muss mehr in unser Bewusstsein rücken, unsere eigene Rolle und unsere Möglichkeiten, selbst Biodiversität zu unterstützen. In dieser Vortragsreihe im Rahmen des Sonderprogramms zur Stärkung der biologischen Vielfalt in Baden-Württemberg geben Experten Informationen und Impulse zu Artenvielfalt und Artenschutz.

Der Onlinevortrag stellt die genetische Vielfalt, insbesondere unserer Kulturpflanzen, in den Mittelpunkt der Betrachtungen. Es ist ein besonderer Rückgang der genetischen Ressourcen und damit eines wesentlichen Bereichs der Biodiversität in den vergangenen 100 Jahren zu verzeichnen. Hier wird besonders deutlich, was unsere Kulturlandschaft im Bereich der Biodiversität mit der menschlichen Nutzung – insbesondere in Anbau und Ernährung – verbindet und damit zu einer Inwertsetzung der Biodiversität, für jeden spürbar, beitragen kann. Mit Fokus auf Deutschland werden Beispiele selten gewordener Kulturpflanzensorten und deren Nutzbarkeiten auf Feldern, Gärten bis hin zum Teller beschrieben – immer im Kontext
zur Biodiversität und zur gesellschaftlichen Relevanz. Ebenso werden Initiativen vorgestellt und gewürdigt, die zur Erhaltung und Förderung der Biodiversität einen wesentlichen Beitrag leisten.

Der Referent, Prof. Dr. Roman Lenz, war von 1996 bis 2022 Professor für Landschaftsarchitektur, Umwelt- und Stadtplanung an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen. Sein Interesse gilt auch alten Gemüse- und Obstsorten.

Für die Teilnahme wird einen PC, Laptop oder ein mobiles Endgerät mit einem Internetanschluss und Tonausgabe benötigt. Über eine Online-Plattform halten Referenten und Referentinnen einen Impulsvortrag. Anschließend folgt eine moderierte Diskussion unter Einbeziehung des Publikums. Die Veranstaltung wird via Livestream übertragen. Die Zuhörerinnen und Zuhörer sind in der Veranstaltung nicht sichtbar und hörbar. Fragen und Diskussionsbeiträge können über ein Fragetool gestellt werden.

Der Vortrag ist Teil der Reihe "Erhalten, was uns erhält" im Rahmen des Sonderprogramms zur Stärkung der biologischen Vielfalt in Baden-Württemberg. Die landschaftliche Vielfalt Baden-Württembergs spiegelt sich im großen Artenreichtum des Landes wider: Hier leben rund 50 000 Tier-, Pflanzen- und Pilzarten! Gut geht es aber lange nicht allen. Auch hierzulande beobachten wir einen dramatischen Artenschwund. Die Bestände sind inzwischen oft so ausgedünnt, dass viele Arten unmittelbar vom Aussterben bedroht sind. Etwa 40 Prozent der Arten sind nach den aktuellen Roten Listen stark gefährdet. Mit dem Sonderprogramm finanziert das Land viele Projekte im Bereich Natur, Umwelt, Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Verkehr, um die biologische Vielfalt zu erhalten und zu stärken. Aber auch die entscheidende Bedeutung der Vielfalt für unser aller Leben muss mehr in unser Bewusstsein rücken, unsere eigene Rolle und unsere Möglichkeiten, selbst Biodiversität zu unterstützen. In dieser Vortragsreihe im Rahmen des Sonderprogramms zur Stärkung der biologischen Vielfalt in Baden-Württemberg geben Experten Informationen und Impulse zu Artenvielfalt und Artenschutz.

Biodiversität ist mehr als Bienchen und Blümchen. Biodiversität ist das Fundament für einen funktionellen Stadtorganismus. Verschiedene Herausforderungen unserer Zeit können bei der genauen Betrachtung mit naturbasierten Lösungen wirkungsvoll bearbeitet werden. Die Stadtnatur wird so zu einem Funktionsträger um die 17 Ziele der nachhaltigen Entwicklung (17 SDGs), welche von den Vereinten Nationen formuliert wurden, zu erfüllen. Urbane Biodiversitätskonzepte sind somit ganzheitliche Methodenbündel, welche durch die drei Säulen der biologischen Vielfalt (Systemvielfalt - Artenvielfalt - Genvielfalt) verschiedene und tiefgreifende Veränderungen des urbanen Raums fordern und fördern. Von der Bereitstellung ökosystemarer Funktionen bis zum Genuss von Natur als psychosozialem Erlebnisraum bietet sich eine große Bandbreite der Maßnahmen im urbanen Raum.

Der Referent, Dr. Philipp Unterweger ist studierter Biologe und Germanist. Nach seiner Promotion an der Schnittstelle von Insektenförderung und Naturakzeptanz in Stadtgebieten arbeitete er in der freien Wirtschaft und gründete sein Fachbüro zur Biodiversitätsberatung. Seine Beratung ist in erster Linie der Biodiversität verpflichtet und erschließt daher neue Herangehensweisen bei der Integration nachhaltiger Vielfaltskonzepte. Neben der Erstellung von urbanen Biodiversitätskonzepten für Kommunen berät Philip Unterweger Industrie und Landwirtschaft bei der Integration von Biodiversität im Geschäftsmodell und bei der Umsetzung von naturnahen Betriebsstandorten.

Für die Teilnahme wird einen PC, Laptop oder ein mobiles Endgerät mit einem Internetanschluss und Tonausgabe benötigt. Über eine Online-Plattform halten Referenten und Referentinnen einen Impulsvortrag. Anschließend folgt eine moderierte Diskussion unter Einbeziehung des Publikums. Die Veranstaltung wird via Livestream übertragen. Die Zuhörerinnen und Zuhörer sind in der Veranstaltung nicht sichtbar und hörbar. Fragen und Diskussionsbeiträge können über ein Fragetool gestellt werden.

Der Vortrag ist Teil der Reihe "Erhalten, was uns erhält" im Rahmen des Sonderprogramms zur Stärkung der biologischen Vielfalt in Baden-Württemberg. Die landschaftliche Vielfalt Baden-Württembergs spiegelt sich im großen Artenreichtum des Landes wider: Hier leben rund 50 000 Tier-, Pflanzen- und Pilzarten! Gut geht es aber lange nicht allen. Auch hierzulande beobachten wir einen dramatischen Artenschwund. Die Bestände sind inzwischen oft so ausgedünnt, dass viele Arten unmittelbar vom Aussterben bedroht sind. Etwa 40 Prozent der Arten sind nach den aktuellen Roten Listen stark gefährdet. Mit dem Sonderprogramm finanziert das Land viele Projekte im Bereich Natur, Umwelt, Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Verkehr, um die biologische Vielfalt zu erhalten und zu stärken. Aber auch die entscheidende Bedeutung der Vielfalt für unser aller Leben muss mehr in unser Bewusstsein rücken, unsere eigene Rolle und unsere Möglichkeiten, selbst Biodiversität zu unterstützen. In dieser Vortragsreihe im Rahmen des Sonderprogramms zur Stärkung der biologischen Vielfalt in Baden-Württemberg geben Experten Informationen und Impulse zu Artenvielfalt und Artenschutz.

Honigbienen und ihre Verwandten, die Hummeln und Solitärbienen, sind konsequente Vegetarier. Sie ernähren sich ausschließlich von Nahrungsquellen, die in Verbindung mit der Pflanzenwelt stehen. Im Gegensatz zur Honigbiene, die als sogenannter Generalist eine Vielzahl von Pflanzenarten als Nektar- und Pollenquelle nutzen kann, finden wir vor allem bei den Solitärbienen starke Abhängigkeiten von bestimmten Pflanzenarten und darüber hinaus noch besondere Ansprüche an die Nistmöglichkeiten. Aus der Sicht aller Blütenbesucher haben sich die Landschaften in den letzten Jahrzehnten massiv verändert und schränken dadurch die Überlebenschancen vieler Bienenarten zunehmend ein. Welche Rolle spielen die Landwirtschaft und der chemische Pflanzenschutz? Was können und müssen wir tun, um die Artenvielfalt dieser wichtigen Bestäuber zu sichern?

Der Referent, Dr. Klaus Waller, ist Bienenexperte und Leiter des Rückstandlabors an der Landesanstalt für Bienenkunde der Universität Hohenheim. Mit verschiedenen Initiativen unterstützt er die biodiverse Landwirtschaft.

Für die Teilnahme wird einen PC, Laptop oder ein mobiles Endgerät mit einem Internetanschluss und Tonausgabe benötigt. Über eine Online-Plattform halten Referenten und Referentinnen einen Impulsvortrag. Anschließend folgt eine moderierte Diskussion unter Einbeziehung des Publikums. Die Veranstaltung wird via Livestream übertragen. Die Zuhörerinnen und Zuhörer sind in der Veranstaltung nicht sichtbar und hörbar. Fragen und Diskussionsbeiträge können über ein Fragetool gestellt werden.

Der Vortrag ist Teil der Reihe "Erhalten, was uns erhält" im Rahmen des Sonderprogramms zur Stärkung der biologischen Vielfalt in Baden-Württemberg. Die landschaftliche Vielfalt Baden-Württembergs spiegelt sich im großen Artenreichtum des Landes wider: Hier leben rund 50 000 Tier-, Pflanzen- und Pilzarten! Gut geht es aber lange nicht allen. Auch hierzulande beobachten wir einen dramatischen Artenschwund. Die Bestände sind inzwischen oft so ausgedünnt, dass viele Arten unmittelbar vom Aussterben bedroht sind. Etwa 40 Prozent der Arten sind nach den aktuellen Roten Listen stark gefährdet. Mit dem Sonderprogramm finanziert das Land viele Projekte im Bereich Natur, Umwelt, Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Verkehr, um die biologische Vielfalt zu erhalten und zu stärken. Aber auch die entscheidende Bedeutung der Vielfalt für unser aller Leben muss mehr in unser Bewusstsein rücken, unsere eigene Rolle und unsere Möglichkeiten, selbst Biodiversität zu unterstützen. In dieser Vortragsreihe im Rahmen des Sonderprogramms zur Stärkung der biologischen Vielfalt in Baden-Württemberg geben Experten Informationen und Impulse zu Artenvielfalt und Artenschutz.

Der Klimawandel verändert die Lebensräume in unseren Landschaften und damit die Grundlage der Biodiversität. Der Vortrag gibt einen Überblick über den Einfluss klimatischer Veränderungen in vorgeschichtlicher und geschichtlicher Zeit als Grundlage, um die Bedeutung rezenter und zukünftiger klimatischer Veränderungen zu verstehen. Es werden naturnahe Ökosysteme und Nutzökosysteme besprochen, die für die Biodiversität von besonderer Bedeutung sind.

Der Referent, Dr.-Ing. Alexander Peringer, ist Professor für Landschaftsökologie und Ressourcenschutz an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen Geislingen HfWU und Direktor des Forschungsinstitutes für Landschaft und Umwelt ILU. Sein Forschungsschwerpunkt ist Landschaftswandel unter Veränderungen von Landnutzungssystemen und Klima. Die Ergebnisse, vorwiegend aus strategischen Computersimulationen landschaftlicher Veränderungen in über Europa verteilten Studiengebieten, finden sich in zahlreichen Veröffentlichungen.

Für die Teilnahme wird einen PC, Laptop oder ein mobiles Endgerät mit einem Internetanschluss und Tonausgabe benötigt. Über eine Online-Plattform halten Referenten und Referentinnen einen Impulsvortrag. Anschließend folgt eine moderierte Diskussion unter Einbeziehung des Publikums. Die Veranstaltung wird via Livestream übertragen. Die Zuhörerinnen und Zuhörer sind in der Veranstaltung nicht sichtbar und hörbar. Fragen und Diskussionsbeiträge können über ein Fragetool gestellt werden.

Der Vortrag ist Teil der Reihe "Erhalten, was uns erhält" im Rahmen des Sonderprogramms zur Stärkung der biologischen Vielfalt in Baden-Württemberg. Die landschaftliche Vielfalt Baden-Württembergs spiegelt sich im großen Artenreichtum des Landes wider: Hier leben rund 50 000 Tier-, Pflanzen- und Pilzarten! Gut geht es aber lange nicht allen. Auch hierzulande beobachten wir einen dramatischen Artenschwund. Die Bestände sind inzwischen oft so ausgedünnt, dass viele Arten unmittelbar vom Aussterben bedroht sind. Etwa 40 Prozent der Arten sind nach den aktuellen Roten Listen stark gefährdet. Mit dem Sonderprogramm finanziert das Land viele Projekte im Bereich Natur, Umwelt, Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Verkehr, um die biologische Vielfalt zu erhalten und zu stärken. Aber auch die entscheidende Bedeutung der Vielfalt für unser aller Leben muss mehr in unser Bewusstsein rücken, unsere eigene Rolle und unsere Möglichkeiten, selbst Biodiversität zu unterstützen. In dieser Vortragsreihe im Rahmen des Sonderprogramms zur Stärkung der biologischen Vielfalt in Baden-Württemberg geben Experten Informationen und Impulse zu Artenvielfalt und Artenschutz.

Die Folgen der Klimakrise treffen die Menschen unterschiedlich. Während der Globale Norden Hauptverursacher ist, leiden Menschen im Globalen Süden unmittelbar an den Auswirkungen. Besonders betroffen sind Frauen. Geschlechterrollen bestimmen ihren sozialen Status, die Arbeitsaufteilung, Zugänge zu Ressourcen und politische Teilhabe. Wassermangel und andere Klimaeffekte beeinträchtigen darüber hinaus massiv ihre Entwicklungsmöglichkeiten.
Die Veranstaltung beleuchtet die Frage, wie Genderaspekte in der Klimapolitik stärker berücksichtigt werden müssen.

Der Vortrag ist Teil der Vortragsreihe "Stadt.Land.Welt – Web". Die Reihe ist eine Kooperation zwischen Engagement Global, dem Deutschen Volkshochschul-Verband (DVV), DVV International sowie den Volkshochschulverbänden Rheinland-Pfalz, Saarland, Hessen und Nordrhein-Westfalen. Sie findet statt im Rahmen des Programms Entwicklungsbezogene Bildung in Deutschland (EBD), das sich unter anderem dafür einsetzt, entwicklungspolitische Bildungsangebote für Menschen in ländlichen Räumen anzubieten. Das EBD-Programm wird finanziert mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.

Die Teilnehmenden benötigen einen PC/Laptop oder ein mobiles Endgerät mit einem Internetanschluss. Die Teilnehmenden sind in der Veranstaltung nicht sichtbar und hörbar. Fragen und Diskussionsbeiträge können über die Chat-Funktion an den Referierenden gerichtet werden.

Klimaschutz ist wichtig. Wissenschaftler fordern deshalb anspruchsvolle Ziele und effektive Maßnahmen, um den Klimawandel und seine Folgen einzudämmen. Statt von den Renditen einer intakten Natur zu leben, wirtschafte der Mensch auf ihre Kosten. Als Konsumenten können wir mit Kaufentscheidungen Einfluss auf die biologische Vielfalt nehmen. Doch die großen Steuerungselemente hat die Politik in der Hand. Setzt die Politik die nötigen Anreize? Wie schaffen wir eine „klimaneutralen Gesellschaft“? Was können wir selbst als Verbraucher tun? Und an welchen Stellschrauben muss die Politik drehen?

Der Vortrag ist Teil der Vortragsreihe "Stadt.Land.Welt – Web". Die Reihe ist eine Kooperation zwischen Engagement Global, dem Deutschen Volkshochschul-Verband (DVV), DVV International sowie den Volkshochschulverbänden Rheinland-Pfalz, Saarland, Hessen und Nordrhein-Westfalen. Sie findet statt im Rahmen des Programms Entwicklungsbezogene Bildung in Deutschland (EBD), das sich unter anderem dafür einsetzt, entwicklungspolitische Bildungsangebote für Menschen in ländlichen Räumen anzubieten. Das EBD-Programm wird finanziert mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.

Die Teilnehmenden benötigen einen PC/Laptop oder ein mobiles Endgerät mit einem Internetanschluss. Die Teilnehmenden sind in der Veranstaltung nicht sichtbar und hörbar. Fragen und Diskussionsbeiträge können über die Chat-Funktion an den Referierenden gerichtet werden.

Ein Drittel unserer deutschen Wocheneinkäufe wird im Müll entsorgt. Knapp die Hälfte davon könnte noch gegessen werden. Laut einer WWF-Studie von 2015 werden in Deutschland 2,6 Millionen Hektar Land umsonst bewirtschaftet. Das führt zu 58 Millionen Tonnen überflüssiger Treibhausgase. Der globale Lebensmittelsektor verbraucht 30 Prozent aller genutzten Energie. Übrigens: In anderen Teilen der Erde hungern immer noch 811 Millionen Menschen. Auf der anderen Seite steht eine Vielzahl an Initiativen und Akteuren, die vorleben, wie wir unsere Nahrung nachhaltig organisieren können. Wie das geht und wie wir mit unserem Einkauf das Klima und das Leben zu Wasser und zu Lande schützen können, wird in dem Vortrag thematisiert.

Der Vortrag ist Teil der Vortragsreihe "Stadt.Land.Welt – Web". Die Reihe ist eine Kooperation zwischen Engagement Global, dem Deutschen Volkshochschul-Verband (DVV), DVV International sowie den Volkshochschulverbänden Rheinland-Pfalz, Saarland, Hessen und Nordrhein-Westfalen. Sie findet statt im Rahmen des Programms Entwicklungsbezogene Bildung in Deutschland (EBD), das sich unter anderem dafür einsetzt, entwicklungspolitische Bildungsangebote für Menschen in ländlichen Räumen anzubieten. Das EBD-Programm wird finanziert mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.

Die Teilnehmenden benötigen einen PC/Laptop oder ein mobiles Endgerät mit einem Internetanschluss. Die Teilnehmenden sind in der Veranstaltung nicht sichtbar und hörbar. Fragen und Diskussionsbeiträge können über die Chat-Funktion an den Referierenden gerichtet werden.



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