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Programm / Programm / 1 Politik und Gesellschaft / Umwelt & Natur
Programm / Programm / 1 Politik und Gesellschaft / Umwelt & Natur
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Auf dem 1500 qm großen Grundstück gibt es genug Platz für Sträucher, Apfelbäume, vielerlei Stauden und eine blühende Wiese. Der Bachlauf und Gartenteich, aber auch die Haufen aus Wurzeln, Steinen und Ziegeln sowie Altholzriegel werden von Fröschen, Kröten, Molchen, Igeln und vor allem Vögeln gerne angenommen. Dazwischen stehen und sitzen überall Tiere aus rostigem Alteisen. Interessant auch die benachbarte „Insektentankstelle“, eine sehenswerte Anpflanzung von vielen insektenfreundlichen Stauden entlang der Straße.
Die Kursteilnehmenden werden ca. eine Woche vor der Führung über den Ort informiert.

Die Permakultur bietet umfassende Lösungen, in Harmonie mit der Natur Landwirtschaft zu betreiben. Sie ist seit den 1970 er -Jahren eine erforschte und weltweit angewandte Methode, Naturschutz, Humusaufbau und Ernteerfolge zu verknüpfen. Unser Gartenbesitzer zeigt seinen noch jungen Permakulturgarten und gibt Einblick in diese Thematik.
Termin und Ort werden kurzfristig bekanntgegeben. Bitte melden Sie sich telefonisch für diese Führung an unter 07351-51-320 oder 07351-51-246.

Der heutige Besuch gilt einem am Stadtrand gelegenen, vor knapp 30 Jahren aufgelassenem landwirtschaftlichen Anwesen mit bäuerlichem Blumengarten vor dem Haus und altem Baumbestand, das seither von den Bewohner*innen nach und nach kreativ umgestaltet wurde zu einer halbwilden Ansammlung von Pflanzen auf über 1000 qm. Liebhaber gepflegter Rosenbeete werden nicht auf ihre Kosten kommen, werden jedoch durch drei Dutzend Strauchpfingstrosen entschädigt. Die Kursteilnehmenden werden ca. eine Woche vor der Führung über den Ort informiert. Bei Regen wird die Gartenbesichtigung kurzfristig verschoben.

Sie sind in einen sehr naturnahen Garten eingeladen. Er liefert nicht nur reichlich Gemüse, Kräuter und Beeren, sondern bezaubert auch durch seine Auswahl und Fülle an Stauden und Blumen.Die Kursteilnehmenden werden ca. eine Woche vor der Führung über den Ort informiert

Was wächst denn "da rund um mich her" - einheimische Flora im Landkreis Biberach: Geführte Wanderung mit Beschreibung der wichtigsten Pflanzen unserer Natur.

Auf den Spuren der prähistorischen Siedlerinnen und Siedler bewegen wir uns durch das Naturschutzgebiet südliches Federseeried und beleuchten die Schutzmaßnahmen für das Natur- und Kulturerbe am Federsee. Unterwegs besuchen wir die Rekonstruktion der "Siedlung Forschner", teil des UNESCO-Welterbes "Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen". Eine einmalige Kombination mit den Highlights aus Archäologie und Natur im südlichen Federseeried. Die Führung wird geleitet von Gabi Beck-Michel (NABU Bad Buchau).

Plätze frei Was hat die Mücke für uns je getan? (231-10411)

ab Fr., 3.3., 19.00 Uhr
Dozent: Jörg Lange-Eichholz

Die Artenvielfalt und die Menge der Insekten und anderer Krabbeltiere nimmt seit vielen Jahren kontinuierlich ab. Das bleibt nicht ohne Folgen auch für uns Menschen. In seinem Vortrag beleuchtet Jörg Lange-Eichholz die enorme Bedeutung der Insekten für das Gleichgewicht der Natur. Die Vielfalt der Insekten und ihre verschiedenen Leistungen für den Naturhaushalt werden dabei ebenso angesprochen wie die Ursachen des Artensterbens und die Risiken, die damit verbunden sind.

Plätze frei Der Garten als Paradies für Biene Maja & Co (231-10413)

ab Fr., 31.3., 19.00 Uhr
Dozent: Jörg Lange-Eichholz

Die Gesamtfläche der Privatgärten in Deutschland beträgt über Dreitausend Quadratkilometer. Deshalb ist die Gestaltung und Bewirtschaftung der privaten Gärten nicht ohne Rückwirkung auf die Natur. Der Referent weist auf, welche Kriterien ein Naturgarten erfüllen sollte und welche Sträucher, Stauden und Blumen Insekten anziehen.

„Spazieren – sehen“, so lautet das Motto des Naturkundepfades, der mit Tafeln für das Anliegen des Naturschutzes wirbt, dabei aber auch über geologische und kulturgeschichtliche Hintergründe informiert. Tobias Reisenauer vom Stadtplanungsamt informiert über die Entstehungsgeschichte des Pfades und geht auf Besonderheiten am Wegesrand ein. Ein Bildungsspaziergang zu den Themen Heimat- und Naturkunde.

„Spazieren – sehen“, so lautet das Motto des Naturkundepfades, der mit Tafeln für das Anliegen des Naturschutzes wirbt, dabei aber auch über geologische und kulturgeschichtliche Hintergründe informiert. Tobias Reisenauer vom Stadtplanungsamt informiert über die Entstehungsgeschichte des Pfades und geht auf Besonderheiten am Wegesrand ein. Ein Bildungsspaziergang zu den Themen Heimat- und Naturkunde.



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